Das Leben des Archäologen Otto Eugen Mayer im Spannungsfeld von Welt- und Lokalpolitik

Tünde Kaszab-Olschewski

Abstract


Den Archäologen Otto Eugen Mayer zwang man im Deutschland der 1930er Jahre aus ideologischen Gründen in eine Außenseiterrolle. Nach seiner Emigration nach Belgien konnte er sich als Fachwissenschaftler gegenüber örtlichen Laiennetzwerken erfolgreich positionieren. Nach seinem Tod sind Bestrebungen zu erkennen, ihm sein geistiges Erbe partiell streitig zu machen.

Schlagworte


Individualbiographie; Deutschland der 1930er Jahre; Ideologische Ausgrenzung; Emigration; Fachwissenschaftler gegenüber Laiennetzwerken; Urheberschaft und geistiges Erbe

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DOI: http://dx.doi.org/10.11588/ai.2010.1.10256

URN (PDF): http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-ai-102561

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ISSN-Print: 0341-2873
ISSN-Internet: 2197-7429