Vom rechten Umgang mit Sondengängern: Das „Portable Antiquities Scheme“ in England und Wales und seine Folgen

Christoph Huth

Abstract


Seit einigen Jahren existiert in England und Wales mit dem Portable Antiquities Scheme ein Programm, das die aktive Teilnahme der Öffentlichkeit an der archäologischen Denkmalpflege fördern will. Das Portable Antiquities Scheme richtet sich in erster Linie an Sondengänger, die ihre Funde melden und damit archäologischen Institutionen zur Kenntnis bringen sollen. Das in seiner Art weltweit einmalige Programm ist, gemessen an der Zahl der Fundmeldungen, ein durchschlagender Erfolg. Kritiker befürchten hingegen eine staatlich geförderte Ausplünderung archäologischer Quellen. In jedem Fall verdient das Portable Antiquities Scheme das Interesse all jener, die sich über den rechten Umgang mit Sondengängern Gedanken machen.

Schlagworte


Portable Antiquities Scheme; PAS; Denkmalpflege; Öffentlichkeitsarbeit; Schatzfunde; Sondengänger

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DOI: http://dx.doi.org/10.11588/ai.2013.0.15327

URN (PDF): http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-ai-153278

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ISSN-Print: 0341-2873
ISSN-Internet: 2197-7429