Unwissenheit mit Folgen: Archäologische Objekte auf Berliner Flohmärkten

Philipp Tollkühn, Tim Otterbeck

Abstract


Wer unbedarft einen Flohmarkt besucht, kann unter Umständen eine unschöne Überraschung erleben. Archäologische Objekte werden entweder vollkommen offen oder versteckt neben anderen Stücken der jüngeren Vergangenheit zum Verkauf angeboten und damit der wissenschaftlichen Erforschung sowie dem möglichen öffentlichen Zugang entzogen. Automatisch entsteht eine Verunsicherung ob der Legalität des Verkaufs. Der vorliegende Beitrag soll diesbezüglich eine Hilfestellung sein und wird am Ende im Zusammenhang mit der Tagung „Jenseits von Palmyra. Kulturgüterschutz in der Lehre“ auf die Frage der stärkeren Einbindung des Themas in die universitäre Ausbildung eingehen.

Schlagworte


Archäologie; Kulturgüterschutz; Flohmarkt; Antikenhandel; illegaler Handel; universitäre Lehre

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DOI: https://doi.org/10.11588/ai.2017.1.42517

URN (PDF): http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-ai-425173

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