Kulturwissenschaftliche Neuorientierungen in der späten Moderne

Dietrich Harth

Abstract


Neuorientierungen in den Geisteswissenschaften zielen auf kulturwissenschaftliche Erweiterungen, die den Bedingungen der späten Moderne Rechnung tragen. Zu diesen Bedingungen gehören Anforderungen an die Wissenschaften, die deren Selbstverständnis radikal verändert haben. Am Beispiel der Theatralitäts-, Erinnerungs- und Ritualforschung wird dieser Wandel diskutiert. Darüber hinaus deutet der Vortrag an, auf welchen Problemebenen Ritual- und Erinnerungsforschung Gemeinsamkeiten besitzen.

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