Begrenzter Optimismus. Der demografische Wandel und seine gesellschaftlichen Folgen

Konrad Beyreuther, Manfred Schmidt

Abstract


Immer mehr Menschen werden immer älter, gleichzeitig sinkt die Geburtenrate – der Prozess der „doppelten demografischen Alterung“ und seine enormen Folgen sind längst im Bewusstsein von Politik und Gesellschaft angekommen. Auch die Wissenschaft widmet sich dem Thema als eigenständigem Forschungsgegenstand. Aber nur wenige Einrichtungen haben die Gerontologie so umfassend und fest institutionalisiert wie die Universität Heidelberg. Die Forschungsfragen richten sich dabei an Lebenswissenschaftler ebenso wie an Soziologen, Politik- oder Wirtschaftswissenschaftler: Welche Auswirkungen hat die alternde Bevölkerung auf die Gesellschaft, wie können wir die Folgekosten dieser Entwicklung finanzieren, wann sind wir jung und ab wann eigentlich alt? Fragen, die auch die Redaktion der Ruperto Carola interessieren. Der Molekularbiologe Konrad Beyreuther und der Politologe Manfred G. Schmidt haben sich Ihnen gestellt.

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