Symbolisch unsterblich. Die Potenziale intergenerationeller Beziehungen

Andreas Kruse

Abstract


Unsere Gesellschaft wird immer älter, zugleich nimmt die Geburtenrate ab. Schon längst können wir nicht mehr von einer Pyramide sprechen, wenn wir die grafische Visualisierung der Altersverteilung in Deutschland betrachten: Ihr ehemals spitz zulaufendes oberes Ende, der ältere Bevölkerungsanteil, wird immer breiter, die junge Basis dagegen immer schmäler. Damit ändern sich die Rollen von jungen und alten Menschen erheblich. Welche Auswirkungen aber hat das auf das Verhältnis zwischen den Generationen? Die Forschung zeigt: Im Zusammenwirken von Jung und Alt liegen erhebliche Produktivitäts- und Kreativitätspotenziale – in der Arbeitswelt ebenso wie in der Bildung und dem Intergenerationendialog in zivilgesellschaftlichen Kontexten.

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