https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/issue/feedBericht der Römisch-Germanischen Kommission2020-11-10T16:07:48+01:00Dr. David Wigg-Wolfdavid.wigg-wolf@dainst.deOpen Journal Systems<p><a title="Link zur aktuellen Ausgabe" href="/index.php/berrgk/issue/current/"><img id="titleImg" src="/public/journals/115/cover_issue_3732_de_DE.jpg" alt=""></a>Der von der <a href="https://www.dainst.org/standort/-/organization-display/ZI9STUj61zKB/14595?p_r_p_1690909578%20">Römisch-Germanischen Kommission</a> herausgegebene „Bericht der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts“ trug von 1905-1907 den Titel „<a href="http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/berfrgf%20">Bericht über die Fortschritte der Römisch-Germanischen Forschung</a>“. Die Zeitschrift beinhaltet neben dem Jahresbericht der RGK größere Forschungsüberblicke zu laufenden und abgeschlossenen Projekten von der Steinzeit bis ins frühe Mittelalter inklusive naturwissenschaftlicher Beiträge und Tagungsberichte, zeitweilig auch verschiedene Bibliographien.</p> <p> </p> <p>Die Aufsätze werden in deutscher, englischer oder französischer Sprache gedruckt und unterliegen einem Peer Review-Verfahren. </p> <p> </p> <p>Zurzeit werden hier die älteren Bände bereitgestellt. Nach Klärung offener Copyrightfragen folgen neuere und aktuelle Bände.</p>https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/76650Hinweise für Publikationen der Römisch-Germanischen Kommission2020-11-05T12:33:34+01:00Die Redaktionpublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.de<p>-</p>2020-11-05T00:00:00+01:00Copyright (c) 2020 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/76648Bericht über die Tätigkeit der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts in der Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 20162020-11-10T16:07:48+01:00Eszter Bánffypublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.deKerstin P. Hofmannpublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.de<p>-</p>2020-11-05T00:00:00+01:00Copyright (c) 2020 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/76645Beispiellose Herausforderungen. Deutsche Archäologie zwischen Weltkriegsende und Kaltem Krieg2020-11-10T16:07:27+01:00Susanne Grunwaldpublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.de<p style="border: none; padding: 0cm;" align="LEFT">In der Geschichte der Archäologien dürfen die Herausforderungen, denen sich die Vertreter der Prähistorischen und Provinzialrömischen Archäologie in Deutschland zwischen 1945 und 1955 gegenübersahen, als beispiellos gelten: Der Mangel an Konzepten dafür, wie man in einem besetzten Land navigiert, verstorbene Kollegen ersetzt und Emigranten wieder integriert, politisch diskreditierte Forschungen fortsetzt, Institutionen wieder herrichtet und neue Ordnungen erlässt . Obwohl die Herausforderungen neu und gewaltig waren, war doch ebenso wie nach dem Ersten Weltkrieg die „Fortsetzung“ die Strategie der Stunde, in diesem Fall am besten die Fortsetzung all dessen, was die Archäologien vor 1933 gekennzeichnet hatte . Personelle Kontinuitäten und die geglückte Überlieferung zahlreicher Ortsakten und Dokumentationen als wirkmächtige epistemische Speichermedien sind die praktischen Gründe dafür, dass nach 1945 trotz weitreichender politischer Veränderungen keine Wende hinsichtlich der einstigen Forschungsziele, des Arbeitsgebietes oder des wissenschaftlichen Selbstverständnisses voll- zogen wurde . Damit sollte man erfolgreich sein, denn ebenso wie nach dem Ende des Ersten Weltkrieges oder nach dem Machtwechsel 1933 wurde auch nach 1945 kein einheitlicher Plan für die Fortführung oder Weiterentwicklung der deutschen Wissenschaften entwickelt . In diesem wissenschaftspolitischen Vakuum standen einstige Forschungen kaum auf dem Prüfstein . Es existierten deshalb bei allen Härten und Unwägbarkeiten der Nachkriegszeit genügend Spielräume, um wissenschaftliche Traditionen, umformuliert als Visionen, fortzuführen und Reviere neuerlich abzustecken . Was die Entnazifizierungsverfahren hinsichtlich der Aufarbeitung der jüngsten Fachvergangenheit hätten leisten können, wurde durch aktive Netzwerke und gegenseitige entlastende Stellungnahmen meist neutralisiert . So büßten die genannten Einrichtungen ihr wissenschaftliches Renommee nicht ein und deren zurückkehrende Protagonisten blieben wissenschaftlich und beruflich weitgehend handlungsfähig .</p> <p style="border: none; padding: 0cm; line-height: 0.39cm;" align="LEFT">Die beschriebenen Aushandlungsprozesse und Initiativen der deutschen Nachkriegsarchäologie können unter den Stichworten Zentralisierung, Interdisziplinarität, Internationalisierung und deutsche Teilung zusammengefasst werden .</p> <p style="border: none; padding: 0cm;" align="LEFT">Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges teilten die genannten Protagonisten die Überzeugung, dass eine Zentralisierung der Prähistorischen Archäologie der Archäologie als Ganzes dienlich wäre, sofern eine politische Einflussnahme auf die Forschungsmethoden und -inhalte ausgeschlossen werden könnte . In der Bundesrepublik diskutierte man vor allem die Frage der behördlichen Zuordnung von DAI und RGK lebhaft, sah sich aber inhaltlich frei von politischer Indoktrinierung . Umso mehr wurden die Reorganisation der RGK und die Einweihung des Neubaus in Frankfurt 1956 als ein angemessener Treff- und Arbeitsort für die deutsche Archäologie begrüßt . Unverzagt dagegen navigierte mit seiner Forschungseinheit an der Ost-Berliner Akademie unter großen Anstrengungen durch die ideologischen Eruptionen des Kalten Krieges, die in Berlin deutlicher spürbar waren als z . B . in Hamburg oder Frankfurt . Da sich aber die älteren Vorstellungen von zentralisierter Forschung und Denkmalpflege nach einheitlichen Richtlinien als kompatibel zum Wissenschaftsverständnis der ostdeutschen Politik erwiesen, konnten zahlreiche lang diskutierte Maßnahmen wie ein einheitliches Bodendenkmalschutzgesetz in der DDR realisiert werden .</p> <p style="border: none; padding: 0cm;" align="LEFT">Als Beispiel für die Entwicklung interdisziplinarer Forschungsansätze darf die Stadtkernarchäologie gelten, die in der unmittelbaren Nachkriegszeit als ein Forschungsfeld zwischen Archäologie und Mediävistik etabliert wurde . Sie wirkte in disziplinärer wie kulturpolitischer Hinsicht integrativ, indem ihre Vertreter Forschungsfragen der älteren Deutschen Ostforschung weiterführten und das geteilte Deutschland noch lange als einen gemeinsamen Forschungsraum betrachteten . Die älteren Fragestellungen zur Stadtgründung und Ostexpansion sowie zum Miteinander von deutschsprachigen und slawischen Siedlern bestimmten die Debatten ebenso wie die nach der Stadtentwicklung aus Burgen und Pfalzen heraus . Ausgrabungen in kriegszerstörten Städten wie Hamburg und Magdeburg bestätigten und stärkten dieses Forschungskonzept, das in verschiedenen, gesamtdeutsch konzipierten Arbeitsgemeinschaften verfolgt wurde .</p> <p style="text-indent: -0.03cm; border: none; padding: 0cm;" align="LEFT">Die inhaltlichen Entwicklungen waren in beiden Teilen Deutschlands mit dem Ausbau internationaler Kontakte verbunden . Von der Ost-Berliner Akademie aus nahm man ab Mitte der 1950er Jahre systematisch den Kontakt auf zu vergleichbaren Institutionen in den benachbarten sozialistischen Staaten . Gegenseitige Kongressbesuche waren schon seit Anfang der 1950er Jahre wieder üblich . Einen wesentlichen Schritt zur erhofften (Wieder)Anerkennung der deutschen archäologischen Forschungen durch die internationale Forschergemeinschaft erfolgte gewiss auch durch die Vergabe des fünften Internationalen Kongresses für Prähistorische Archäologie, der Ende August / Anfang September 1958 in Hamburg stattfand . Er führte die etwa 90 Teilnehmer im Anschluss an das Vortragsprogramm in Hamburg auf eine mehrtägige Exkursion durch die DDR und bot den Gästen einen breiten Überblick über die Themen und Potentiale der Archäologien in Deutschland . Zehn Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zeichnete sich allerdings ab, dass die engen inhaltlichen und institutionellen Verflechtungen der deutschen Archäologien nicht länger so eng bleiben würden . Die Fachvertreter, die noch ein gesamtdeutsches Archäologieverständnis vertraten, bildeten nun diejenige Generation aus, die an diesem Selbstbild aus politischen oder methodischen Gründen nicht länger festhalten wollte oder konnte . Alle verantwortlichen Stelleninhaber waren an die sich ideologisch verschärfende Wissenschafts- und Kulturpolitik ihrer Länderregierungen gebunden und es sollte teilweise bis in die 1980er Jahre dauern, bis gemeinsame Tagungsteilnahmen ost- und westdeutscher Archäologen oder gegenseitige Vortragsreisen wieder möglich wurden .</p>2020-11-05T00:00:00+01:00Copyright (c) 2020 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/76641Shields and hide. On the use of hide in Germanic shields of the Iron Age and Viking Age2020-11-10T16:07:11+01:00Rolf Fabricius Warmingpublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.deRené Larsenpublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.deDorte V. P. Sommerpublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.deLuise Ørsted Brandtpublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.deXenia Pauli Jensenpublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.de<p style="margin-top: 0.14cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;" lang="en-US"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #231f20;"><span lang="de-DE">Tierhäute gelten seit langem als wesentliche Elemente in der Herstellung von eisen- und wikingerzeitlichen Schilden Nordeuropas. Trotz vieler gut erhaltener Funde blieben diverse grundsätzliche Fragen bezüglich der Beschaffenheit dieser Produkte bisher jedoch weitgehend unbeantwortet. Wie wurden beispielsweise die Tierhäute behandelt bevor sie auf die Schilde aufgezogen wurden und welche Tierarten wurden bevorzugt? Beide Aspekte sind sehr wichtige Faktoren in der Interpretation prähistorischer Schilde und deren Widerstandsfähigkeit sowie der damit verbundenen Kampftechniken und taktischen Überlegungen. Das Ziel des in diesem Beitrag vorgestellten Projekts war es, diesen Fragestellungen<br>mittels Mikro- sowie sogenannten ZooMS-Analysen an Tierhautproben von vier gut erhaltenen eisen- bzw. wikingerzeitlichen Schildfunden nachzugehen. Die Untersuchung brachte neue Erkenntnisse zur Schildkonstruktion in Nordeuropa. Zudem ist es nun zum ersten Mal gelungen, die Beschaffenheit der Tierhautprodukte solcher Schildfunde genauer zu ermitteln. Im Zusammenspiel mit früheren Untersuchungen bieten die Resultate einen bisher unerreichten und praktisch vollständigen Erkenntnisstand zur Konstruktion der untersuchten Schilde. Alles in allem haben die in diesem Beitrag präsentierten neuen Methoden und Erkenntnisse nicht nur wichtige Diskussionen zur Waffentechnologie und zu den Kriegspraktiken Nordeuropas angeregt, sondern auch den Weg für eine Vielfalt an weiteren Untersuchungen, vor allem in den Bereichen der naturwissenschaftlichen und experimentellen Archäologie, geebnet. (S. H.)</span></span></span></span></p>2020-11-05T00:00:00+01:00Copyright (c) 2020 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/76639Die Diana von Mulcey (Lothringen, Frankreich). Ein Fund aus dem Ersten Weltkrieg in der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts2020-11-05T12:33:41+01:00Norbert Frankenpublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.deJean-Paul Petitpublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.deSiegmar von Schnurbeinpublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.de<p>Die RGK besitzt eine bemerkenswerte römische Bronzesta-tuette der Diana, die während des 1 . Weltkriegs im damals deutschen Lothringen bei Mulcey, Dept . Moselle (F) gefunden wurde . Der Weg des Fundstücks in die RGK wird einleitend erläutert . Bei der sehr gut erhaltenen Statuette handelt es sich um ein Unikum, da nur die Attribute (Köcher, Pfeil und Bogen) zu Diana passen, Körper, Gewand und Teile der Frisur jedoch auf einen Typus der ägyptischen Göttin Isis zurückgehen . Sie dürfte im späteren 2 . oder in der 1 . Hälfte des 3 . Jahrhunderts in Gallien entstanden sein . Einst mit geborgene, heute nicht mehr vorhandene Beifunde, bei denen es sich vermutlich um den zugehörigen Statuettensockel und Diana begleitende Tierfiguren handelte, deuten möglicherweise auf die Herkunft aus einem Hort in der in römischer Zeit dicht besiedelten Gegend entlang der Straße von Metz nach Straßburg .</p>2020-11-05T00:00:00+01:00Copyright (c) 2020 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/76637The LBK site of Vráble in Southwestern Slovakia: Selected results of the excavation season 20162020-11-10T16:06:45+01:00Nils Müller-Scheeßelpublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.deIvan Chebenpublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.deDragana Filipovićpublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.deZuzana Hukeľovápublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.deMartin Furholtpublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.de<p>Der vorliegende Aufsatz präsentiert selektive Ergebnisse der Grabungskampagne 2016 in der südöstlichen der drei bandkeramischen Siedlungen von Vráble/Südwestslowakei . Auf einer Fläche von insgesamt 2283 m² wurden fünf band- keramische Langhäuser mit ihren charakteristischen Pfostenreihen und hausbegleitenden Längsgruben ganz oder teilweise aufgedeckt, dazu vier Vorratsgruben und ein mögliches Grubenhaus . Zahlreiche <span class="s5">14</span><span class="s6">C-Daten sowie stratigraphische Überlagerungen zeigen, dass die ausgegrabenen Häuser nicht, wie ursprünglich vermutet, zeitgleich in Benutzung waren, sondern eine Zeittiefe von bis zu 200 Jahren repräsentieren </span>. Das Fundspektrum umfasst typische Artefakte der Linearbandkeramik wie Keramik, geschlagene Steingeräte, Felsgesteingeräte und Knochengeräte, wobei zwischen den Häusern durchaus Unterschiede in der Fundzusammensetzung bestehen . Artefakte aus Obsidian sowie einige Scherben der sogenannten „Bükker Keramik“ verweisen auf Fernkontakte in die Ostslowakei . Als herausragender Fund wurde aus einem der Pfostenlöcher ein Kern aus Obsidian gebor- gen, der dort bei Anlage oder Abbruch des Hauses deponiert worden sein muss . In einer Längsgrube fand sich ein weitgehend vollständiges menschliches Skelett . Das männli- che, 20–35jährige Individuum lag offensichtlich längere Zeit offen, wie Dislokationen der Knochen zeigen . Die insgesamt schlecht erhaltenen archäobotanischen Überreste sind dominiert von Einkorn, Emmer kommt wesentlich seltener vor . Der Aufsatz schließt mit Überlegungen zu den sozialen Beziehungen zwischen den drei weitgehend gleichzeitigen Siedlungen von Vráble, die sich bei allen Ähnlichkeiten offenbar auch bewusst gegenein- ander abgrenzten . Besonders deutlich wird dies am Grabenwerk um die südwestliche Sied- lung, das zu den beiden anderen Siedlungen keine Eingänge aufweist . Dies könnte die Reaktion auf „fission-and-fusion“-Prozesse sein, bei denen soziale Spannungen durch die konstante Neuarrangierung der sozialen Beziehungen aufgelöst oder abgemildert werden .</p> <p>Zugehörige Forschungsdaten finden Sie <a href="https://doi.org/10.11588/data/HF0LX9">hier</a>.</p>2020-11-05T00:00:00+01:00Copyright (c) 2020 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/76630Narratives for Lengyel funerary practice2020-11-10T16:06:10+01:00Judit Regenyepublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.deEszter Bánffypublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.dePeter Demjánpublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.deJulia Ebertpublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.deAnett Osztáspublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.deChristopher Bronk Ramseypublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.deElaine Dunbarpublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.deRonny Friedrichpublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.deAlex Baylisspublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.deNancy Beavanpublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.deBisserka Gaydarskapublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.deAlasdair Whittlepublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.de<p style="margin-left: -0.03cm; margin-right: 0.21cm; margin-top: 0.39cm; line-height: 96%;" align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #231f20;">In diesem dem Andenken an István Zalai-Gaál gewidmeten Beitrag werden modellhaft geschätzte Daten für die typologische Abfolge der Lengyel Grabkeramik aus Westungarn, Ostösterreich und der Südwestslowakei vorgeschlagen. Er ist eine Weiterführung der Datierungs- und Modellentwicklung, die mit dem Projekt </span><span style="color: #231f20;"><em>The Times of Their Lives </em></span><span style="color: #231f20;">(TOTL), welches der wichtigen Lengyelzeitlichen Ansammlung von Siedlungs- und Grabbefunden in Alsónyék-Bátaszék im südöstlichen Transdanubien gewidmet ist, begonnen wurde.Wichtige</span> <span style="color: #231f20;">Aspekte</span> <span style="color: #231f20;">der</span> <span style="color: #231f20;">Lengyelkultur</span> <span style="color: #231f20;">und</span> <span style="color: #231f20;">ihrer</span> <span style="color: #231f20;">Forschungsgeschichte,</span> <span style="color: #231f20;">wie</span> <span style="color: #231f20;">beispielsweise die</span> <span style="color: #231f20;">Problematik</span> <span style="color: #231f20;">ihrer</span> <span style="color: #231f20;">genaueren</span> <span style="color: #231f20;">Abfolge</span> <span style="color: #231f20;">sowie</span> <span style="color: #231f20;">die</span> <span style="color: #231f20;">Bestätigung</span> <span style="color: #231f20;">ihrer</span> <span style="color: #231f20;">Bedeutung</span> <span style="color: #231f20;">innerhalb der</span> <span style="color: #231f20;">übergeordneten</span> <span style="color: #231f20;">neolithischen</span> <span style="color: #231f20;">Entwicklungsstränge,</span> <span style="color: #231f20;">werden</span> <span style="color: #231f20;">diskutiert</span> <span style="color: #231f20;">.</span> <span style="color: #231f20;">Die</span> <span style="color: #231f20;">vielfältigen Beiträge von </span><span style="color: #231f20;">István Zalai-Gaál </span><span style="color: #231f20;">werden dabei </span><span style="color: #231f20;">gewürdigt </span><span style="color: #231f20;">und die Resultate zu Alsónyék zusammengefasst</span> <span style="color: #231f20;">.</span></span></span></p> <p style="margin-left: 0cm; margin-right: 1.01cm; line-height: 95%; page-break-before: auto;" align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="color: #231f20;">Im vorliegenden </span><span style="color: #231f20;">Beitrag </span><span style="color: #231f20;">werden die </span><span style="color: #231f20;">Lengyelzeitlichen </span><span style="color: #231f20;">Gräber </span><span style="color: #231f20;">mittels </span><span style="color: #231f20;">einer </span><span style="color: #231f20;">Analyse </span><span style="color: #231f20;">der </span><span style="color: #231f20;">Grabkeramik </span><span style="color: #231f20;">aus Westungarn, Ostösterreich und der Südwestslowakei untersucht </span><span style="color: #231f20;">. </span><span style="color: #231f20;">Ein detaillierter </span><span style="color: #231f20;">Katalog </span><span style="color: #231f20;">der </span><span style="color: #231f20;">121 </span><span style="color: #231f20;">von </span><span style="color: #231f20;">István Zalai-Gaál </span><span style="color: #231f20;">beschriebenen </span><span style="color: #231f20;">Gefäßtypen </span><span style="color: #231f20;">wird vorgestellt </span><span style="color: #231f20;">. </span><span style="color: #231f20;">Eine mittels </span><span style="color: #231f20;">113 </span><span style="color: #231f20;">Typen </span><span style="color: #231f20;">aus 247 Gräbern vollzogene </span><span style="color: #231f20;">Korrespondenzanalyse </span><span style="color: #231f20;">legt </span><span style="color: #231f20;">die </span><span style="color: #231f20;">Ausführung </span><span style="color: #231f20;">einer Seriation der </span><span style="color: #231f20;">Grabausstattungen nahe </span><span style="color: #231f20;">. </span><span style="color: #231f20;">Um </span><span style="color: #231f20;">die Abfolge der Lengyelzeitlichen Grabkeramik chronologisch zu erfassen, wurde unter Anwendung des Bayesschen Statistikmodells ein neues </span><span style="color: #231f20;"><sup><span style="font-size: xx-small;">14</span></sup></span><span style="color: #231f20;">C-Datierungsprogramm entwickelt </span><span style="color: #231f20;">. </span><span style="color: #231f20;">Das Ziel der Untersuchung</span> <span style="color: #231f20;">war</span> <span style="color: #231f20;">es,</span> <span style="color: #231f20;">formelle</span> <span style="color: #231f20;">Datierungsvorschläge</span> <span style="color: #231f20;">für</span> <span style="color: #231f20;">den</span> <span style="color: #231f20;">Gebrauch</span> <span style="color: #231f20;">der</span> <span style="color: #231f20;">verschiedenen Gefäßformen und </span><span style="color: #231f20;">für </span><span style="color: #231f20;">deren Kombination in den diversen Phasen der Seriation herauszuarbeiten </span><span style="color: #231f20;">. </span><span style="color: #231f20;">Weitere </span><span style="color: #231f20;">Forschungsziele waren die Ermittlung der Zeitspanne während derer Lengyelzeitliche Gräber mit Beigaben vorkamen, die Eruierung der Geschwindigkeit ihres</span> <span style="color: #231f20;">Aufkommens</span> <span style="color: #231f20;">bzw</span> <span style="color: #231f20;">.</span> <span style="color: #231f20;">Verschwindens</span> <span style="color: #231f20;">sowie</span> <span style="color: #231f20;">die</span> <span style="color: #231f20;">Ermittlung</span> <span style="color: #231f20;">der</span> <span style="color: #231f20;">Datierung</span> <span style="color: #231f20;">und</span> <span style="color: #231f20;">Belegung der verschiedenen Gräberfelder und der Intensität der Lengyelzeitlichen Bestattungspra</span><span style="color: #231f20;">xis </span><span style="color: #231f20;">im Verlauf der Zeit </span><span style="color: #231f20;">. </span><span style="color: #231f20;">Zusätzlich zu den </span><span style="color: #231f20;">159 </span><span style="color: #231f20;"><sup><span style="font-size: xx-small;">14</span></sup></span><span style="color: #231f20;">C-Daten aus </span><span style="color: #231f20;">141 </span><span style="color: #231f20;">Gräbern in Alsónyék </span><span style="color: #231f20;">(von </span><span style="color: #231f20;">denen 29 in den hier vorgestellten Korrespondenzanalysen erscheinen), wurden </span><span style="color: #231f20;">91 </span><span style="color: #231f20;">weitere Daten von </span><span style="color: #231f20;">57 </span><span style="color: #231f20;">Gräbern aus anderen Gräberfeldern des </span><span style="color: #231f20;">Lengyel </span><span style="color: #231f20;">Verbreitungsgebiets hinzugezogen, </span><span style="color: #231f20;">von </span><span style="color: #231f20;">denen lediglich </span><span style="color: #231f20;">16 </span><span style="color: #231f20;">nicht im </span><span style="color: #231f20;">Rahmen </span><span style="color: #231f20;">des </span><span style="color: #231f20;">ToTL-Projekts </span><span style="color: #231f20;">ermittelt wurden</span> <span style="color: #231f20;">.</span></span></p> <p style="margin-left: 0.03cm; margin-right: 0.99cm; text-indent: 0.03cm; margin-top: 0.01cm; line-height: 95%;" align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="color: #231f20;">Aufgrund</span> <span style="color: #231f20;">dieser</span> <span style="color: #231f20;">Datenbasis</span> <span style="color: #231f20;">ließen</span> <span style="color: #231f20;">sich</span> <span style="color: #231f20;">drei</span> <span style="color: #231f20;">chronologische</span> <span style="color: #231f20;">Modelle</span> <span style="color: #231f20;">für</span> <span style="color: #231f20;">die</span> <span style="color: #231f20;">Abfolge</span> <span style="color: #231f20;">der beigabenführenden Lengyelgräber ermitteln: Das erste basierend auf den in den verschiedenen Gräberfeldern und anderen Zusammenhängen ermittelten chronologischen</span> <span style="color: #231f20;">Abfolgen, </span><span style="color: #231f20;">das </span><span style="color: #231f20;">zweite aufgrund der </span><span style="color: #231f20;">von </span><span style="color: #231f20;">István </span><span style="color: #231f20;">Zalai-Gaál </span><span style="color: #231f20;">erarbeiteten </span><span style="color: #231f20;">Typologie </span><span style="color: #231f20;">in </span><span style="color: #231f20;">Verbindung </span><span style="color: #231f20;">mit den </span><span style="color: #231f20;"><sup><span style="font-size: xx-small;">14</span></sup></span><span style="color: #231f20;">C-Daten und </span><span style="color: #231f20;">das </span><span style="color: #231f20;">dritte schließlich aus einer Kombination </span><span style="color: #231f20;">von </span><span style="color: #231f20;">der bereits </span><span style="color: #231f20;">von </span><span style="color: #231f20;">Diaconescu </span><span style="color: #231f20;">(2014a) </span><span style="color: #231f20;">vorgestellten Seriation mit den </span><span style="color: #231f20;">ermittelten </span><span style="color: #231f20;"><sup><span style="font-size: xx-small;">14</span></sup></span><span style="color: #231f20;">C-Daten </span><span style="color: #231f20;">. </span><span style="color: #231f20;">Die </span><span style="color: #231f20;">Einzelheiten</span> <span style="color: #231f20;">der</span> <span style="color: #231f20;">Modelle</span> <span style="color: #231f20;">sowie</span> <span style="color: #231f20;">einer</span> <span style="color: #231f20;">Untersuchung</span> <span style="color: #231f20;">der</span> <span style="color: #231f20;">Ernährung</span> <span style="color: #231f20;">zur</span> <span style="color: #231f20;">Ermittlung</span> <span style="color: #231f20;">möglicher</span> <span style="color: #231f20;">Aus- reißer werden ebenfalls vorgestellt</span> <span style="color: #231f20;">. </span><span style="color: #231f20;">Beigabenführende Lengyelgräber scheinen im </span><span style="color: #231f20;">Verlauf </span><span style="color: #231f20;">des </span><span style="color: #231f20;">49 </span><span style="color: #231f20;">. </span><span style="color: #231f20;">Jh </span><span style="color: #231f20;">. </span><span style="color: #231f20;">v </span><span style="color: #231f20;">. </span><span style="color: #231f20;">Chr </span><span style="color: #231f20;">. </span><span style="color: #231f20;">relativ schnell und im gesamten Verbreitungsgebiet aufgekommen zu sein</span> <span style="color: #231f20;">(wobei</span> <span style="color: #231f20;">sich</span> <span style="color: #231f20;">der</span> <span style="color: #231f20;">Hauptanteil</span> <span style="color: #231f20;">der</span> <span style="color: #231f20;">ältesten</span> <span style="color: #231f20;">Gräber</span> <span style="color: #231f20;">möglicherweise</span> <span style="color: #231f20;">in</span> <span style="color: #231f20;">nördlichen</span> <span style="color: #231f20;">Gebieten</span> <span style="color: #231f20;">befand)</span> <span style="color: #231f20;">.</span> <span style="color: #231f20;">Im</span> <span style="color: #231f20;">Verlauf</span> <span style="color: #231f20;">des</span> <span style="color: #231f20;">48</span> <span style="color: #231f20;">.</span> <span style="color: #231f20;">Jh</span> <span style="color: #231f20;">.</span> <span style="color: #231f20;">v</span> <span style="color: #231f20;">.</span> <span style="color: #231f20;">Chr</span> <span style="color: #231f20;">.</span> <span style="color: #231f20;">wurde</span> <span style="color: #231f20;">die</span> <span style="color: #231f20;">Beigabe</span> <span style="color: #231f20;">von</span> <span style="color: #231f20;">Objekten</span> <span style="color: #231f20;">in</span> <span style="color: #231f20;">Gräbern</span> <span style="color: #231f20;">im südöstlichen</span> <span style="color: #231f20;">Transdanubien</span> <span style="color: #231f20;">vermehrt</span> <span style="color: #231f20;">praktiziert,</span> <span style="color: #231f20;">während</span> <span style="color: #231f20;">die</span> <span style="color: #231f20;">Sitte</span> <span style="color: #231f20;">zur</span> <span style="color: #231f20;">selben</span> <span style="color: #231f20;">Zeit</span> <span style="color: #231f20;">weiter </span><span style="color: #231f20;">nördlich</span> <span style="color: #231f20;">wieder</span> <span style="color: #231f20;">eher</span> <span style="color: #231f20;">abnahm</span> <span style="color: #231f20;">.</span> <span style="color: #231f20;">Nach</span> <span style="color: #231f20;">ca</span> <span style="color: #231f20;">.</span> <span style="color: #231f20;">4600</span> <span style="color: #231f20;">v</span> <span style="color: #231f20;">.</span> <span style="color: #231f20;">Chr</span> <span style="color: #231f20;">.</span> <span style="color: #231f20;">scheint</span> <span style="color: #231f20;">die</span> <span style="color: #231f20;">Beigabensitte</span> <span style="color: #231f20;">im</span> <span style="color: #231f20;">Lengyelgebiet</span> <span style="color: #231f20;">allgemein</span> <span style="color: #231f20;">zurückgegangen</span> <span style="color: #231f20;">zu</span> <span style="color: #231f20;">sein,</span> <span style="color: #231f20;">bevor</span> <span style="color: #231f20;">sie</span> <span style="color: #231f20;">dann</span> <span style="color: #231f20;">in</span> <span style="color: #231f20;">der</span> <span style="color: #231f20;">zweiten</span> <span style="color: #231f20;">Hälfte</span> <span style="color: #231f20;">des</span> <span style="color: #231f20;">46</span> <span style="color: #231f20;">. </span><span style="color: #231f20;">Jh</span> <span style="color: #231f20;">. </span><span style="color: #231f20;">v</span> <span style="color: #231f20;">.</span> <span style="color: #231f20;">Chr</span> <span style="color: #231f20;">.</span> <span style="color: #231f20;">ganz</span> <span style="color: #231f20;">verschwand</span> <span style="color: #231f20;">. </span><span style="color: #231f20;">Der</span> <span style="color: #231f20;">Beitrag</span> <span style="color: #231f20;">endet</span> <span style="color: #231f20;">mit</span> <span style="color: #231f20;">einer</span> <span style="color: #231f20;">Diskussion</span> <span style="color: #231f20;">der</span> <span style="color: #231f20;">möglichen</span> <span style="color: #231f20;">Auswirkungen</span> <span style="color: #231f20;">dieser</span> <span style="color: #231f20;">Beobachtungen</span> <span style="color: #231f20;">auf</span> <span style="color: #231f20;">das</span> <span style="color: #231f20;">Wesen</span> <span style="color: #231f20;">der</span> <span style="color: #231f20;">Lengyelzeitlichen</span> <span style="color: #231f20;">Gemeinschaften</span> <span style="color: #231f20;">sowie </span><span style="color: #231f20;">de</span><span style="color: #231f20;">r</span> <span style="color: #231f20;">ü</span><span style="color: #231f20;">b</span><span style="color: #231f20;">e</span><span style="color: #231f20;">r</span><span style="color: #231f20;">g</span><span style="color: #231f20;">e</span><span style="color: #231f20;">o</span><span style="color: #231f20;">r</span><span style="color: #231f20;">d</span><span style="color: #231f20;">n</span><span style="color: #231f20;">e</span><span style="color: #231f20;">t</span><span style="color: #231f20;">e</span><span style="color: #231f20;">n</span> <span style="color: #231f20;">E</span><span style="color: #231f20;">n</span><span style="color: #231f20;">t</span><span style="color: #231f20;">w</span><span style="color: #231f20;">i</span><span style="color: #231f20;">c</span><span style="color: #231f20;">k</span><span style="color: #231f20;">l</span><span style="color: #231f20;">u</span><span style="color: #231f20;">n</span><span style="color: #231f20;">g</span><span style="color: #231f20;">s</span><span style="color: #231f20;">s</span><span style="color: #231f20;">t</span><span style="color: #231f20;">r</span><span style="color: #231f20;">ä</span><span style="color: #231f20;">n</span><span style="color: #231f20;">g</span><span style="color: #231f20;">e</span> <span style="color: #231f20;">de</span><span style="color: #231f20;">r</span> <span style="color: #231f20;">L</span><span style="color: #231f20;">e</span><span style="color: #231f20;">n</span><span style="color: #231f20;">g</span><span style="color: #231f20;">y</span><span style="color: #231f20;">e</span><span style="color: #231f20;">l</span><span style="color: #231f20;">k</span><span style="color: #231f20;">u</span><span style="color: #231f20;">l</span><span style="color: #231f20;">t</span><span style="color: #231f20;">u</span><span style="color: #231f20;">r</span> <span style="color: #231f20;">i</span><span style="color: #231f20;">m</span> <span style="color: #231f20;">A</span><span style="color: #231f20;">l</span><span style="color: #231f20;">l</span><span style="color: #231f20;">g</span><span style="color: #231f20;">e</span><span style="color: #231f20;">m</span><span style="color: #231f20;">e</span><span style="color: #231f20;">i</span><span style="color: #231f20;">n</span><span style="color: #231f20;">e</span><span style="color: #231f20;">n</span><span style="color: #231f20;"> .</span> <span style="color: #231f20;">(</span><span style="color: #231f20;">S</span><span style="color: #231f20;"> .</span> <span style="color: #231f20;">H</span><span style="color: #231f20;"> .</span><span style="color: #231f20;">)</span></span></p> <p style="margin-left: 0.03cm; margin-right: 0.99cm; text-indent: 0.03cm; margin-top: 0.01cm; line-height: 95%;" align="LEFT"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="color: #231f20;">Zugehörige Forschungsdaten finden Sie <a href="https://doi.org/10.11588/data/2EVBVW">hier</a>.</span></span></p>2020-11-05T00:00:00+01:00Copyright (c) 2020 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/76628Inhaltsverzeichnis2020-11-05T12:33:47+01:00Die Redaktionpublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.de<p>-</p>2020-11-05T00:00:00+01:00Copyright (c) 2020 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/76627Titelei2020-11-05T12:33:57+01:00Die Redaktionpublikationsdienste@ub.uni-heidelberg.de<p>-</p>2020-11-05T00:00:00+01:00Copyright (c) 2020 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/59362Recommandations aux auteurs publiant à la Römisch-Germanische Kommission2019-02-27T14:35:21+01:00Die Redaktionmalou.shari@web.de<p>-</p>2019-02-27T00:00:00+01:00Copyright (c) 2019 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/59361Guidelines for Publications of the Romano-Germanic Commission (RGK)2019-02-27T14:35:22+01:00Die Redaktionmalou.shari@web.de<p>-</p>2019-02-27T00:00:00+01:00Copyright (c) 2019 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/59360Hinweise für Publikationen der Römisch-Germanischen Kommission2019-02-27T14:35:23+01:00Die Redaktionmalou.shari@web.de<p>-</p>2019-02-27T00:00:00+01:00Copyright (c) 2019 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/59359Bericht über die Tätigkeit der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts in der Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 20152019-02-27T14:35:23+01:00Eszter Bánffymalou.shari@web.deSusanne Sieversmalou.shari@web.de<p>-</p>2019-02-27T00:00:00+01:00Copyright (c) 2019 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/59358Neue Forschungen zur dardanischen Doppelstadt Ulpiana2019-02-27T14:35:24+01:00Felix Teichnermalou.shari@web.de<p>-</p>2019-02-27T00:00:00+01:00Copyright (c) 2019 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/59357Die Ausgrabungen in den römischen Lagern um Numantia2019-02-27T14:35:25+01:00Martin Luikmalou.shari@web.de<p>-</p>2019-02-27T00:00:00+01:00Copyright (c) 2019 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/59354Landschaftsarchäologie IV2019-02-27T14:35:20+01:00Karl Peter Wendtmalou.shari@web.deJohanna Hilpertmalou.shari@web.deAndreas Zimmermannmalou.shari@web.de<p>-</p>2019-02-27T00:00:00+01:00Copyright (c) 2019 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/59353Erinnerungen an Max Martin (19. November 1939 – 30. Dezember 2016)2019-02-27T15:55:15+01:00Thomas Meiermalou.shari@web.de<p>-</p>2019-02-27T00:00:00+01:00Copyright (c) 2019 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/59352Inhaltsverzeichnis2019-02-27T14:35:26+01:00Die Redaktionmalou.shari@web.de<p>-</p>2019-02-27T00:00:00+01:00Copyright (c) 2019 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/59351Titel2019-02-27T14:35:27+01:00Die Redaktionmalou.shari@web.de<p>-</p>2019-02-27T00:00:00+01:00Copyright (c) 2019 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46817Bericht über die Tätigkeit der Römisch-Germanischen Kommission vom 1.4.1955 bis 31.3.19562018-04-12T17:09:04+02:00Gerhard Bersua_argit@hotmail.deWilhelm Schleiermachera_argit@hotmail.de-2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46816Die Alsengemmen2018-04-12T17:09:03+02:00Otto-Friedrich Ganderta_argit@hotmail.de-2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46815Eine Einführung in die Geschichte der bronzenen Griffzungenschwerter in Süddeutschland und den angrenzenden Gebieten2018-04-12T17:09:02+02:00John David Cowena_argit@hotmail.de-2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46814Zu den Tierknochen aus neolithischen Siedlungen Thessaliens2018-04-12T17:09:01+02:00Joachim Boessnecka_argit@hotmail.de-2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46813Inhaltsverzeichnis2018-04-12T17:09:00+02:00Die Redaktiona_argit@hotmail.de2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46812Titel2018-04-12T17:09:00+02:00Die Redaktiona_argit@hotmail.de2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46811Bericht über die Tätigkeit der Römisch-Germanischen Kommission vom 1.4.1954 bis 31.3.19552018-04-12T17:08:59+02:00Gerhard Bersua_argit@hotmail.deWilhelm Schleiermachera_argit@hotmail.de-2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46810Deutschsprachige Zeitschriften aus Deutschem Gebiet und ehemals Deutschen Gebieten in der Bibliothek der Römisch-Germanischen Kommission (Bestand am 15. 2. 1956)2018-04-12T17:08:58+02:00Walter Wagnera_argit@hotmail.de-2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46809Der Stand der Sachsenforschung, archäologisch gesehen2018-04-12T17:08:58+02:00Fritz Tischlera_argit@hotmail.de-2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46808Jäger, Hirten und Bauern in der aralokaspischen Mittelsteinzeit (Versuch zur ethnographischen Deutung eines archäologischen Fundes)2018-04-12T17:08:57+02:00Henn Pohlhansena_argit@hotmail.de-2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46807Inhaltsverzeichnis2018-04-12T17:08:57+02:00Die Redaktiona_argit@hotmail.de2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46806Titel2018-04-12T17:08:56+02:00Die Redaktiona_argit@hotmail.de2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46805Bericht über die Tätigkeit der Römisch-Germanischen Kommission vom 1.4. 1952 bis 31. 3. 19542018-04-12T17:08:55+02:00Gerhard Bersua_argit@hotmail.deWilhelm Schleiermachera_argit@hotmail.de-2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46794Ausländische Zeitschriften der Bibliothek der Römisch-Germanischen Kommission2018-04-12T17:08:55+02:00Walter Wagnera_argit@hotmail.de-2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46779Der kupferne Spangenhelm: Ein Beitrag zur Stilgeschichte der Völkerwanderungszeit auf waffentechnischer Grundlage2018-04-12T17:08:54+02:00Paul Posta_argit@hotmail.de-2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46770Untersuchungen zur Kupfer- und Frühbronzezeit Süddeutschlands2018-04-12T17:08:53+02:00Siegfried Junghansa_argit@hotmail.deHans Kleina_argit@hotmail.deErwin Scheufelea_argit@hotmail.de-2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46762Schaftlochäxte aus Kupfer in den Sammlungen serbischer Museen2018-04-12T17:08:53+02:00Milutin V. Garašanina_argit@hotmail.de-2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46758Abriß der Trichterbecherkultur2018-04-12T17:08:52+02:00Heinz Knölla_argit@hotmail.de-2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46751Formengruppen und Kulturkreise im europäischen Paläolithikum (Stand und Aufgaben der Altsteinzeitforschung)2018-04-12T17:08:52+02:00Karl J. Narra_argit@hotmail.de-2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46750Carl Weickert2018-04-12T17:08:51+02:00Die Redaktiona_argit@hotmail.de-2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46749Inhaltsverzeichnis2018-04-12T17:08:50+02:00Die Redaktiona_argit@hotmail.de2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46748Titel2018-04-12T17:08:49+02:00Die Redaktiona_argit@hotmail.de2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46747Bibliographie Ernst Fabricius2018-04-12T17:08:48+02:00J. v. Beckeratha_argit@hotmail.deWilhelm Schleiermachera_argit@hotmail.de-2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46746Ernst Fabricius zum Gedächtnis2018-04-12T17:08:48+02:00Kurt Stadea_argit@hotmail.de-2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46745Zur Geschichte Galliens im dritten Viertel des 3. Jahrhunderts2018-04-12T17:08:47+02:00Harald Koethea_argit@hotmail.de-2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46744Der Negauer Helmfund2018-04-12T17:08:47+02:00Paul Reineckea_argit@hotmail.de-2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46743Untersuchungen zur frühen und älteren Latènezeit am Oberrhein und in der Schweiz2018-04-12T17:08:46+02:00Ruprecht Giesslera_argit@hotmail.de-2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46741Über Metallgewinnung bei den Etruskern2018-04-12T17:08:45+02:00Wilhelm Wittera_argit@hotmail.de-2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46740Inhaltsverzeichnis2018-04-12T17:08:45+02:00Die Redaktiona_argit@hotmail.de2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/46739Titel2018-04-12T17:08:44+02:00Die Redaktiona_argit@hotmail.de2018-04-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/45877Der obergermanische Limes und spätrömische Wehranlagen am Rhein2019-01-22T10:43:05+01:00Wilhelm Schleiermachernemethova.petra@gmail.com[nicht vorhanden / not available]2018-03-26T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/45876[Bandkeramische Studien]. D. Die Theiß-Kultur im jugoslawischen Banat2018-03-26T17:14:18+02:00Milutin V. Garašaninnemethova.petra@gmail.com[nicht vorhanden / not available]2018-03-26T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/45875[Bandkeramische Studien]. C. Die Siedlungsgrenzen und Zeitstellung der Bandkeramik im Osten und Südosten Europas2018-03-26T17:14:17+02:00Vladimir Milojčićnemethova.petra@gmail.com[nicht vorhanden / not available]2018-03-26T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/45874[Bandkeramische Studien]. B. Zum Charakter der bandkeramischen Siedlung2018-03-26T17:14:17+02:00Edward Sangmeisternemethova.petra@gmail.com[nicht vorhanden / not available]2018-03-26T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/45873Bandkeramische Studien. A. Bandkeramische Großbauten bei Bochum und ihre Parallelen in Mitteleuropa2018-03-26T17:14:16+02:00August Stierennemethova.petra@gmail.com[nicht vorhanden / not available]2018-03-26T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/45872Probleme und Ergebnisse der neuen russischen Urgeschichtsforschung2018-03-26T17:14:16+02:00Franz Hančarnemethova.petra@gmail.com[nicht vorhanden / not available]2018-03-26T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/45871Neue Untersuchungen zur Paläanthropologie Mitteleuropas2018-03-26T17:14:15+02:00Kurt Gerhardtnemethova.petra@gmail.com[nicht vorhanden / not available]2018-03-26T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/45870Inhaltsverzeichnis2018-03-26T17:14:14+02:00Die Redaktionnemethova.petra@gmail.com2018-03-26T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/45869Titel2018-03-26T17:14:14+02:00Die Redaktionnemethova.petra@gmail.com2018-03-26T00:00:00+02:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/44454Recommandations aux auteurs publiant à la Römisch-Germanische Kommission2018-02-15T15:27:07+01:00Die Redaktiona_argit@hotmail.de2018-02-15T00:00:00+01:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/44453Guidelines for Publications of the Romano-Germanic Commission (RGK)2018-02-15T15:27:06+01:00Die Redaktiona_argit@hotmail.de2018-02-15T00:00:00+01:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/44452Hinweise für Publikationen der Römisch-Germanischen Kommission2018-02-15T15:27:05+01:00Die Redaktiona_argit@hotmail.de2018-02-15T00:00:00+01:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/44450Erratum / Acknowledgments2018-02-15T15:27:04+01:00Die Redaktiona_argit@hotmail.de2018-02-15T00:00:00+01:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/44448Bericht über die Tätigkeit der Römisch-Germanischen Kommission in der Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 20142018-02-15T15:27:03+01:00Eszter Bánffya_argit@hotmail.deSusanne Sieversa_argit@hotmail.de-2018-02-15T00:00:00+01:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/44445Spätrömische Kleidungs- und Ausrüstungsbestandteile entlang der via Claudia Augusta in Nordtirol, Südtirol und im Trentino. Militarisierung der Alpen in der Spätantike?2018-02-15T15:27:02+01:00Marcus Zagermanna_argit@hotmail.deZwiebelknopffibeln und spätrömische Gürtelteile sind in Nordtirol, Südtirol und im Trentino regelhaft verbreitet. Chronologisch streut das Material vom späten 3. bis in das mittlere Drittel des 5. Jahrhunderts. Häufig fällt ein Bezug zu wichtigen Punkten an Fernstraßen oder sekundären Verkehrswegen auf. Nur eine untergeordnete Rolle spielen in der betreffenden Zeit die befestigten Höhensiedlungen, die im Arbeitsgebiet vor allem durch die Überlieferung für das 6. Jahrhundert bekannt sind. Es ist in dieser alpinen Passregion mit je nach Art des Fundplatzes verschiedenen staatlich-/militärischen Aktivitäten zu rechnen. Nicht immer kann allerdings entschieden werden, wann es sich eindeutig um militärische Aktivitäten handelt.2018-02-15T00:00:00+01:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/44434Metallkundliche und analytische Untersuchungen an den im Deposito Archeologico der Soprintendenza Archeologica di Pompei aufbewahrten Metallgefäßen2018-02-15T15:27:01+01:00Joachim Goreckia_argit@hotmail.deSabine Kleina_argit@hotmail.deHaldis Bollingberga_argit@hotmail.deGerhard Breya_argit@hotmail.deGraham Pearsona_argit@hotmail.deUnserer Forschungsgruppe bot sich in den Jahren 1996−1998 die Gelegenheit, eine Auswahl von Metallgefäßen aus dem antiken Pompei makroskopisch zu untersuchen und Materialproben zu entnehmen. Allgemein bekannt ist, dass die Stadt am 24. August und in den darauffolgenden Tagen des Jahres 79 n. Chr. infolge eines verheerenden Ausbruchs des Vulkans Vesuv untergegangen und nahezu vollkommen verschüttet worden war. Damit ist für die gesamte materielle Hinterlassenschaft ein bedeutender chronologischer Fixpunkt gegeben. In den Magazinen der Soprintendenza Archaeologica di Pompei werden heute 1 678 Gefäße und Gefäßfragmente aus Kupfer und Kupferlegierungen aufbewahrt, daneben auch mehrere Kisten mit deformierten Gefäßfragmenten, die Folge eines Bombardements der Royal Air Force im Jahre 1943, bei dem etliche Gebäude beschädigt wurden und das Antiquarium zerstört worden war. Für den überwiegenden Teil des Inventars lässt sich noch der ursprüngliche Fundort innerhalb der Wohnbebauung (Tassinari 1993, 122−193) ermitteln. Im Unterschied zu anderen archäometrischen Projekten, bei denen die in Frage kommenden Objekte unterschiedlicher Zeitstellung und Herkunft aus verschiedenen Aufbewahrungsorten zusammengetragen werden müssen, bestand hier somit der große Vorteil einer transparenten zeitlichen und lokalen Zuordnung des Materials. Wir stellen mit dieser Studie ein gemeinschaftliches Projekt vor, deren Ziel es ist, die archäologische mit der naturwissenschaftlich-analytischen Fragestellung eng zu verbinden. Dabei sollen die Darstellung der naturwissenschaftlichen Untersuchungsmethoden und die Diskussion der sich daraus ergebenden Resultate eindeutig im Vordergrund stehen. Der archäologische Teil beschränkt sich dagegen nur auf eine allgemein gehaltene Einführung in die besondere Problematik der Metallgefäßfunde in den Vesuvsiedlungen. Eine Modifizierung und Vereinfachung der von Suzanne Tassinari erstellten Typologie (Tassinari 1993: Tavole sinottiche A−X), die sicherlich sinnvoll wären, war ebenso wenig geplant wie die Erarbeitung einer Feinchronologie des Materials, die über den allgemein verbindlichen terminus ante quem von 79 n. Chr. hinausgeht und vor allem durch die Analyse der Fundvergesellschaftungen außerhalb der Vesuvregion zu erreichen wäre, der wiederum Untersuchungen zur Gesamtverbreitung der kampanischen Produkte in der hellenistisch-römischen Welt zu folgen hätten. Für die einschlägigen gestempelten Gefäßtypen hat Richard Petrovszky (1993) ja bereits eine chronologische Studie vorgelegt und methodisch den Weg gewiesen. Insgesamt gesehen würden aber derartige Fragestellungen den Rahmen dieser Untersuchung sprengen. Vorrangig sollte herausgearbeitet werden, welche Unterschiede in den physikalisch-chemischen Eigenschaften zu erkennen sind und welche Folgen sich daraus für den Herstellungsprozess der Gefäße ergaben. Dabei ist zwischen den einzelnen Gefäßkörpern und den angefügten separat gearbeiteten Gefäßteilen zu unterscheiden. Es stellte sich heraus, dass die kupferbasierenden Legierungen für die Gefäße aus Zinnbronzen bestehen, die eine nur geringe Variationsbreite in der Zusammensetzung besitzen. Lediglich in Zinnlegierungen mit Bleizusatz, wie sie häufig für Griffe, Henkel, Attaschen und andere Zierelemente verwendet wurden, war der nachgewiesene Bleigehalt stark schwankend. Offenbar verfügten die verschiedenen Werkstätten über genaue, empirisch gewonnene Kenntnisse, in welchem Verhältnis zueinander die beiden wesentlichen Bestandteile der Bronze, Kupfer und Zinn, gemischt werden mussten, um gebrauchstaugliche und belastbare Gefäßkörper herzustellen. Dieses Wissen war ganz offensichtlich eine Art von Allgemeingut und in der Alten Welt weit verbreitet, so dass man nicht unbedingt von werkstattspezifischen Betriebsgeheimnissen sprechen sollte (Furger / Riederer 1995, 166 ff.; Voss / Hammer / Lutz 1999, 159 ff.; 277 f.). Überraschenderweise gelang der Nachweis von Messing in der Gefäßproduktion Kampaniens, ging man doch bislang von dem Gegenteil aus. Bekanntlich wurde diese Legierung in Italien in der römischen Reichsprägung seit der augusteischen Münzreform verwendet. Ein weiteres Anliegen der vorliegenden Studie bestand darin, die Herkunft der Metalle zu ermitteln. Dies geschah mittels Bleiisotopenanalysen. Mit Hilfe metallographischer Untersuchungen an etlichen Fragmenten schließlich ließen sich Einblicke in die Herstellungsprozesse gewinnen.2018-02-15T00:00:00+01:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/44430Gedanken zu den kaiserzeitlichen Grabhügeln der Nordwestprovinzen2018-02-15T15:27:00+01:00Sabine Hornunga_argit@hotmail.deDie Grabhügelsitte der späten Eisen- und der Römerzeit in Nordostgallien und Britannien ist ein Phänomen, welches Einblicke in die Mechanismen sowie den Verlauf eines kulturellen Wandels bietet, den wir unter dem Begriff Romanisierung oder besser Romanisation zusammenfassen. Hierbei charakterisiert das Auftreten von Hügelgräbern in dieser Epoche stets Phasen höchster sozio-ökonomischer Dynamik und lässt sich in Gesellschaften beobachten, deren Kultur bzw. Struktur sich unter mediterranem Einfluss graduell und von innen heraus wandeln. Daher ist es sicher kein Zufall, dass das Vorkommen von Grabhügeln in seinem Rhythmus anderen, direkt oder indirekt durch Südkontakte bedingten Veränderungen, wie z. B. der Entstehung proto-urbaner und urbaner Zentren oder neuer, auf Fernkontakte und verstärkt auch Überschussproduktion ausgerichteter, wirtschaftlicher Organisationsformen, recht gut entspricht. Bereits in der späten Eisenzeit ist das Wiederaufleben der Hügelgräber eng an das Phänomen der Elitenbestattungen, also an die jeweilige Stammeselite, gebunden. Wie die Elitengrabsitte selbst, bleiben die Hügel in ihrer Verbreitung auf die Peripherie der mediterranen Einflusssphäre begrenzt. Chronologisch lässt sich ihr erstmaliges Auftreten etwa parallel oder mit nur geringem zeitlichem Versatz zur Aufnahme von Südimporten in die einheimische Prestigesymbolik beobachten, ein potentielles Zeichen für die direkte oder indirekte Verknüpfung beider Phänomene. Grabsitte und Totenbrauchtum bleiben von diesen Einflüssen jedoch zunächst weitgehend unberührt, und Kulturkontakte werden zu Beginn ausschließlich anhand der Übernahme einzelner Elemente fremder Sachkultur und deren Integration in einheimische Sitten und Gebräuche fassbar. Der Hügel als eine im kulturellen Gedächtnis fest verankerte Form der Statusrepräsentation ist vor diesem Hintergrund eine traditionsorientierte Form des Grabmonuments, ohne dass seine Renaissance zugleich auch direkte Kontinuitätslinien seit der älteren Eisenzeit implizieren muss. Erst sekundär berührt der Prozess der Akkulturation dann auch die immaterielle Kultur und löst einen graduellen Wandel von Repräsentationsgewohnheiten und Glaubensvorstellungen aus, der sich anhand von Grabfunden gut nachzeichnen lässt und im Falle der Bestattungen unter Hügeln etwa seit augusteischer Zeit in immer stärkerem Masse fassbar wird. Auch in der Kaiserzeit bleibt die Grabhügelsitte weiterhin ein Peripheriephänomen und ist in ihrem Vorkommen auf die jeweiligen kulturellen Grenzregionen beschränkt sowie in indigenem Milieu weiterhin an eine grundbesitzende Oberschicht gebunden. Das römische Militär scheint als kultureller, aber auch sozio-ökonomischer Impulsgeber ebenfalls eine ganz wesentliche Rolle in Hinblick auf Form und Verbreitung der Hügelgräber gespielt zu haben. Weit darüber hinaus jedoch bestimmen die Enge des Kontaktes der einzelnen Bestattungsgemeinschaften mit Rom und deren wirtschaftliche Prosperität zugleich sehr konsequent die Art der funerären Statusrepräsentation und vor allem ihren Romanisierungsgrad. Entsprechend steigt im Laufe der Zeit der prozentuale Anteil an Hügeln mit Ringmauer und Grabkammer römischen Stils allmählich an und ist in seiner Verbreitung an das Umfeld der städtischen Zentren gebunden. Da sich der Verlauf des Romanisierungsprozesses chronologisch wie strukturell in den verschiedenen Provinzen und Regionen unterscheidet, spiegelt auch die Verbreitung der Hügel einheimischen sowie der tumuli und Rundbauten römischen Typs diese variierenden sozio-ökonomischen Gegebenheiten unmittelbar wider. Das Auslaufen der Grabhügelsitte im 2. bzw. 3. Jahrhundert n. Chr. ist durchweg in dem Moment kulturellen Wandels zu beobachten, in dem die einheimische in der provinzialrömischen Kultur aufgeht und somit neue Formen funerärer Statusrepräsentation für die indigene Bevölkerung an Bedeutung gewinnen. Alternativ hierzu lässt es sich mit Krisensituationen, so speziell einem wirtschaftlichen Niedergang, in Verbindung bringen. Über die gesamte, betrachtete Epoche hinweg besitzt der Hügel eine in einheimischen Traditionen verwurzelte Funktion als Symbol der Identität und Prosperität, welche er erst unter immer stärkerem römischem Einfluss und mit Entstehen neuer semiotischer Codes verliert und daher außer Mode gerät.2018-02-15T00:00:00+01:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/44423An early Bronze Age causeway in the Tollense Valley, Mecklenburg-Western Pomerania – The starting point of a violent conflict 3300 years ago?2018-02-15T15:26:59+01:00Detlef JantzenBemmann@ub.uni-heidelberg.deGundula Lidkebemmann@ub.uni-heidelberg.deJana Drägerbemmann@ub.uni-heidelberg.deJoachim Krügerbemmann@ub.uni-heidelberg.deKnut Rassmannbemmann@ub.uni-heidelberg.deSebastian Lorenzbemmann@ub.uni-heidelberg.deThomas Terbergerbemmann@ub.uni-heidelberg.deIm Rahmen der Forschungen zum bronzezeitlichen Schlachtfeld im Tollensetal (Mecklenburg-Vorpommern, 13. Jh. v.u.Z.) wurden bislang Überreste von mehr als 130 jungen Männern entdeckt, die perimortale wie auch verheilte Verletzungen zeigen. Dazu kommen Waffenfunde der selben Zeitphase, hauptsächlich Pfeilspitzen aus Flint und Bronze sowie hölzerne Keulen. Das Fundmaterial stammt von diversen Fundplätzen entlang eines mehr als 2,5 km langen Flussabschnitts. Die Fundplätze Weltzin 13 und Kessin 12 markieren den Beginn dieser Ausdehnung am westlichen bzw. östlichen Flussufer mit dem Auftreten erster menschlicher Skelettreste des Schlachtfeldhorizonts, teils auch mit Verletzungen, sowie Waffenfunden. Zugleich stellt dieser Talabschnitt aufgrund seiner topographischen Situation eine günstige Möglichkeit zur Querung des Flusstales dar. Fundmaterial vom Neolithikum bis zum Mittelalter aus diesem Bereich unterstreicht die Bedeutung dieses wohl über Jahrtausende zur Querung genutzten Flusstalabschnitts. Hölzerne Konstruktionselemente, die im Ostufer der Tollense entdeckt wurden, konnten dendrochronologisch dem 14.-12. Jh. v.u.Z. und damit auch dem Schlachtfeldhorizont zugewiesen werden. Andere Hölzer <br />datieren ins 7. Jh. v.u.Z. bzw. ins 11. Jh. u.Z. und deuten Phasen wiederholter bzw. erneuter Nutzung an. Geophysikalische Untersuchungen wurden initiiert, um nach zugehörigen Strukturen im Bereich der umliegenden Wiesen zu suchen. Am Fundplatz Kessin 12 in der östlichen Talaue wurde im geomagnetischen Bild eine lineare, über 100 m lange Struktur entdeckt. Während der Ausgrabungen stellte sich diese als dammartige Aufschüttung aus Sand und Rasensoden, teils über Holzlagen, heraus, die im nasseren Bereich der Wiese mit dichten Pfostenreihen, im trockneren Bereich dagegen mit Steinreihen stabilisiert worden war. Nach den Datierungsergebnissen wurde diese Wegtrasse im 19. Jh. v.u.Z. errichtet. Direkt auf der Aufschüttung entdeckte Pferdereste konnten in Periode III der Nordischen Bronzezeit datiert werden und deuten zum einen an, dass die Trasse über Jahrhunderte benutzt wurde, zum anderen, dass sie auch im Rahmen des Schlachtfeldhorizonts eine Rolle gespielt haben könnte. Nach der aktuellen Hypothese dürften die Kampfhandlungen an der Querung begonnen und sich dann nach Norden verlagert haben.<br />Die Entdeckung der Wegtrasse im Tollensetal ermöglicht einen ersten Einblick in das frühbronzezeitliche Netzwerk von Landrouten im südlichen Ostseeraum. Die Trasse, die von mehr als nur lokaler Bedeutung gewesen sein muss, könnte auch erklären helfen, warum das Tollensetal um 1300 v.u.Z. zum Ort einer gewalttätigen Auseinandersetzung so großen Ausmaßes wurde.2018-02-15T00:00:00+01:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/44421Ferdinand Maier (1925–2014)2018-02-15T15:26:58+01:00Susanne Sieversa_argit@hotmail.de[nicht vorhanden / not available]2018-02-15T00:00:00+01:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/44420Inhaltsverzeichnis2018-02-15T15:26:57+01:00Die Redaktiona_argit@hotmail.de2018-02-15T00:00:00+01:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/44419Titel2018-02-15T15:26:56+01:00Die Redaktiona_argit@hotmail.de2018-02-15T00:00:00+01:00Copyright (c) 2018 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/43841Bibliographie Paul Reinecke 1896-19422017-12-21T08:25:44+01:00Friedrich Wagnera_argit@hotmail.de[nicht vorhanden / not available]2017-12-20T00:00:00+01:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/43840Niedersachsens Bedeutung für die Bronzezeit Westeuropas. Zur Verankerung einer neuen Kulturprovinz2017-12-21T08:25:42+01:00Ernst Sprockhoffa_argit@hotmail.de[nicht vorhanden / not available]2017-12-20T00:00:00+01:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/43839Widmung2017-12-21T08:25:41+01:00Die Redaktiona_argit@hotmail.de2017-12-20T00:00:00+01:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/43838Inhaltsverzeichnis2017-12-21T08:25:40+01:00Die Redaktiona_argit@hotmail.de2017-12-20T00:00:00+01:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/43837Titel2017-12-21T08:25:39+01:00Die Redaktiona_argit@hotmail.de2017-12-20T00:00:00+01:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/43588Die Bäder römischer Villen im Trierer Bezirk2017-12-13T14:11:23+01:00Harald Koethea_argit@hotmail.de[nicht vorhanden / not available]2017-12-13T00:00:00+01:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/43585Zu den ersten Metallhelmen Europas2017-12-13T14:11:23+01:00Gero von Merharta_argit@hotmail.de[nicht vorhanden / not available]2017-12-13T00:00:00+01:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/43584Bericht über die Tätigkeit der Römisch-Germanischen Kommission vom 1. April 1940 bis 31. März 19412017-12-13T14:11:22+01:00Wilhelm Schleiermachera_argit@hotmail.de[nicht vorhanden / not available]2017-12-13T00:00:00+01:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/43582Hans Dragendorff2017-12-13T14:11:21+01:00Die Redaktiona_argit@hotmail.de[nicht vorhanden / not available]2017-12-13T00:00:00+01:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/43580Inhaltsverzeichnis2017-12-13T14:11:20+01:00Die Redaktiona_argit@hotmail.de2017-12-13T00:00:00+01:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/43579Titel2017-12-13T14:11:19+01:00Die Redaktiona_argit@hotmail.de2017-12-13T00:00:00+01:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/43557Schriftenverzeichnis von Peter Goessler2017-12-13T14:11:19+01:00Oscar Pareta_argit@hotmail.de[nicht vorhanden / not available]2017-12-13T00:00:00+01:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/43553Die germanischen Grabfunde des frühen Mittelalters zwischen mittlerer Seine und Loiremündung2017-12-13T14:11:18+01:00Hans Zeißa_argit@hotmail.de[nicht vorhanden / not available]2017-12-13T00:00:00+01:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/43549Bericht über die Tätigkeit der Römisch-Germanischen Kommission vom 1. April 1941 bis 31. März 19422017-12-13T14:11:17+01:00Wilhelm Schleiermachera_argit@hotmail.de[nicht vorhanden / not available]2017-12-13T00:00:00+01:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/43547Inhaltsverzeichnis2017-12-13T14:11:16+01:00Die Redaktiona_argit@hotmail.de2017-12-13T00:00:00+01:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/43546Titel2017-12-13T14:11:15+01:00Die Redaktiona_argit@hotmail.de2017-12-13T00:00:00+01:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/41689Bericht über die Tätigkeit der Römisch-Germanischen Kommission in der Zeit vom 1. April 1958 bis zum 31. März 19592017-10-12T15:49:30+02:00Werner Krämernemethova.petra@gmail.comWilhelm Schleiermachernemethova.petra@gmail.com[nicht vorhanden / not available]2017-10-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/41687Ausländische Zeitschriften der Bibliothek der Römisch-Germanischen Kommission (Bestand am 31. 3. 1959)2017-10-12T15:49:28+02:00Walter Wagnernemethova.petra@gmail.com[nicht vorhanden / not available]2017-10-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/41684Zur Herstellungstechnik und Zierweise der späthallstattzeitlichen Gürtelbleche Südwestdeutschlands2017-10-12T15:49:27+02:00Ferdinand Maiernemethova.petra@gmail.com[nicht vorhanden / not available]2017-10-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/41677Neolithikum und Bronzezeit in Serbien und Makedonien. Überblick über den Stand der Forschung 19582017-10-12T15:49:26+02:00Milutin V. Garašaninnemethova.petra@gmail.com[nicht vorhanden / not available]2017-10-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/41674Inhaltsverzeichnis2017-10-12T15:49:25+02:00Die Redaktionnemethova.petra@gmail.com2017-10-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/41671Der Erinnerung an Carl Schuchhardt dessen Geburtstag sich am 6. August 1959 zum hundertstenmal jährt gewidmet von der Römisch-Germanischen Kommission2017-10-12T15:49:24+02:00Die Redaktionnemethova.petra@gmail.com2017-10-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/41670Titel2017-10-12T15:49:23+02:00Die Redaktionnemethova.petra@gmail.com2017-10-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/41669Bericht über die Tätigkeit der Römisch-Germanischen Kommission in der Zeit vom 1. April 1956 bis zum 31. März 19582017-10-12T15:49:22+02:00Werner Krämernemethova.petra@gmail.comWilhelm Schleiermachernemethova.petra@gmail.com[nicht vorhanden / not available]2017-10-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/41668Neue Inschriften aus Raetien (Nachträge zu Fr. Vollmer, Inscriptiones Baivariae Romanae)2017-10-12T15:49:21+02:00Friedrich Wagnernemethova.petra@gmail.com[nicht vorhanden / not available]2017-10-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/41667Ackerfluren der Eisenzeit und ihre Bedeutung für die frühe Wirtschaftsgeschichte2017-10-12T15:49:20+02:00Herbert Jankuhnnemethova.petra@gmail.com[nicht vorhanden / not available]2017-10-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/41666Geschnürte Schienen2017-10-12T15:49:20+02:00Gero von Merhartnemethova.petra@gmail.com[nicht vorhanden / not available]2017-10-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/41665Die Struktur des französischen Neolithikums auf Grund neuester stratigraphischer Beobachtungen2017-10-12T15:49:19+02:00Jean Arnalnemethova.petra@gmail.comClaude Burneznemethova.petra@gmail.com[nicht vorhanden / not available]2017-10-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/41664Inhaltsverzeichnis2017-10-12T15:49:18+02:00Die Redaktionnemethova.petra@gmail.com2017-10-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommissionhttps://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/berrgk/article/view/41663Titel2017-10-12T15:49:17+02:00Die Redaktionnemethova.petra@gmail.com2017-10-12T00:00:00+02:00Copyright (c) 2017 Bericht der Römisch-Germanischen Kommission