https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/dco/issue/feed Digital Classics Online 2022-08-22T13:55:53+02:00 Sylvia Kurowsky digitalclassicsonline@uni-leipzig.de Open Journal Systems <p><a title="Link zur aktuellen Ausgabe" href="/index.php/dco/issue/current"><img id="titleImg" src="/public/journals/102/cover_issue_4134_de_DE.jpg" alt="Titelseite" width="300" height="425"></a></p> <p><strong>Digital Classics Online</strong> ist ein für Autoren und Nutzer kostenfreies E-Journal, das Beiträge aus dem Gebiet der Alten Geschichte und angrenzender Gebiete der Altertumswissenschaften in Verbindung mit der Anwendung oder Entwicklung von Methoden aus den Digital Humanities veröffentlicht.<br>Alle Artikel des E-Journals werden nach dem Open-Access-Prinzip unter eine von den Autoren selbst gewählte CC-BY Lizenz frei verfügbar bereitgestellt.&nbsp;Zum Einsatz kommt dabei die Software Open Journal Systems (OJS), welche im Rahmen von Propylaeum - Virtuelle Fachbibliothek Altertumswissenschaften von der UB Heidelberg dauerhaft betrieben und betreut wird.<br><br>Manuskripte (Sprachen: deutsch, englisch, französisch und italienisch) können über unser elektronisches Publikationssystem eingereicht werden. Auch Beiträge von Nachwuchswissenschaftlern und Nachwuchswissenschaftlerinnen, Doktoranden und Doktorandinnen sowie Ergebnisse aus gemeinschaftlich unter der Leitung eines Wissenschaftlers oder einer Wissenschaftlerin durchgeführten Seminaren oder Workshops sind ausdrücklich erwünscht, ebenso Tagungs- und Konferenzbeiträge oder deren Erweiterung zu Aufsätzen. Die Qualität eingereichter Manuskripte wird nach dem Peer Review-Verfahren geprüft. Das Hosting übernimmt die Universitätsbibliothek Heidelberg im Kontext des Fachportals Propylaeum.&nbsp;Dies gewährleistet die nachhaltige zitierfähige Archivierung sowie die Erschließung und Verbreitung der Beiträge in nationalen und internationalen Kontexten.<br><br>Im Wege des hybriden Publizierens soll eine monographische Reihe „<strong><a title="Link zu Propylaeum eBooks" href="http://books.ub.uni-heidelberg.de/propylaeum/series/info/dcb">Digital Classics Books</a></strong>“ aufgebaut werden, in der die elektronische und gedruckte Publikation sich ergänzen. Einzelne Beiträge aus <strong>Digital Classics Online</strong>, die zu einer Monographie erweitert werden oder mehrere Beiträge, die einem inhaltlich zusammenhängenden Thema gewidmet sind und zu einem Themenband erweitert werden, können in diese Reihe aufgenommen werden. Ebenso können Qualifikationsschriften (Dissertationen, Habilitationen), die Methoden der Digital Humanities auf Fragestellungen der Altertumswissenschaften anwenden, dort publiziert werden. Auch für <strong>Digital Classics Books</strong> gilt die Qualitätsprüfung durch ein Peer Review-Verfahren.<br><br>Bitte beachten Sie das Style Sheet und die Hinweise zur Online Einreichung sowie die Open Access Einverständniserklärung im Bereich „Für Autoren“. Im Bereich Frequently Asked Questions geben wir Auskunft über den Begutachtungs- und Publikationsprozess, den lizenzrechtlichen Rahmen, Open Access, Qualitätssicherung und Termine.</p> https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/dco/article/view/87301 Zur Rolle der Digital Humanities in gesellschaftlichen Debatten 2022-03-03T12:38:24+01:00 Charlotte Schubert schubert@uni-leipzig.de 2022-03-04T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Digital Classics Online https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/dco/article/view/87306 Experiment nach Burnhill zur Dimensionierung früher Typographie bei Aldus Manutius 2022-03-03T12:47:31+01:00 Hannes Kahl kahlh@uni-trier.de Sylvia Kurowsky sylvia.kurowsky@uni-leipzig.de <p class="abstract1" style="line-height: 115%;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Peter Burnhill hat gezeigt, wie Normierung von Schrifttypen im frühen Buchdruck durch die Auswertung der erhaltenen Druckerzeugnisse geschehen kann. Dabei </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">hat</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> er sich eines relativen Systems von Größen </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">bedient</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">. Der Text stellt dar, wie wir die Untersuchungen Burnhills mittels einer Software nachvollziehen und bestätigen konnten. Damit bestätigt sich die Methode Burnhills und die Tragfähigkeit der computerisierten Auswertung in Bezug auf Größenverhältnisse in Abbildungen schriftlicher Artefakte.</span></span></p> 2022-03-04T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Digital Classics Online https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/dco/article/view/87562 Online availability, impact and sustainability of digital papyrological resources 2022-04-15T12:34:08+02:00 Lucia Vannini lucia.vannini@postgrad.sas.ac.uk <p>In diesem Artikel werden die Möglichkeiten und aktuellen Probleme digitaler Ansätze für die Papyrologie erörtert. Er versucht festzustellen, ob bei der Entwicklung der Projekte bewährte Praktiken angewandt werden, die eine langfristige Nutzung, Wiederverwendung und Nachhaltigkeit und damit eine kontinuierliche Nützlichkeit und Verwendbarkeit ermöglichen. Ich möchte darüber reflektieren, wie das Wachstum und die Entwicklung digitaler Inhalte und Werkzeuge, die auf neuartigen Wegen der Darstellung und des Austauschs von Primärquellen, Analysen und Interpretationen beruhen, mit ihren verschiedenen Zwecken und Zielgruppen die Arbeit der Papyrologen mit neuen Formen der Forschungspraxis und der wissenschaftlichen Kommunikation unterstützen.</p> 2022-05-30T00:00:00+02:00 Copyright (c) 2022 Digital Classics Online https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/dco/article/view/89884 Sermo purus und verba Graeca – Eine Untersuchung im Hinblick auf den ‚reinen‘ Stil bei Terenz 2022-07-11T17:07:26+02:00 Sylvia Kurowsky digitalclassicsonline@uni-leipzig.de Jens Wittig dco@wittig.eu <p class="abstract1" style="line-height: 115%;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">In den folgenden Studien wird</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> de</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">r</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> Gebrauch </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">der </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>verba Graeca</em></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> in den Komödien des Terenz </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">untersucht</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">. Ausgangspunkt ist die Anerkennung der Klassiker Caesar und Cicero für die Reinheit der terenzischen Sprache – ein Urteil, dem auf den ersten Blick die Verwendung </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">von </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>verba Graeca</em></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> zu widersprechen scheint, weil sprachliche Reinheit an das Ideal der <em>Latinitas</em> (und damit an die Meidung fremdsprachlicher Elemente) gebunden ist. </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ob dieser Widerspruch aufzulösen ist, soll anhand der Verteilung und Art der </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><em>verba Graeca</em></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> untersucht werden</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">.</span></span></p> 2022-10-11T00:00:00+02:00 Copyright (c) 2022 Digital Classics Online https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/dco/article/view/89027 (Im)possible History? 2022-06-02T09:49:59+02:00 Ariane Jambé asa.numerica@unil.ch Dylan Bovet dylan.bovet@unil.ch Patrick Maxime Michel patrick.michel@unil.ch <p>Die klassischen Altertumswissenschaften sind ständig bemüht, die Verbindungen zu untersuchen, die eine Gesellschaft mit ihrer Geschichte, ihrem Gedächtnis und ihrem kulturellen Erbe eingeht. Mit der Entwicklung digitaler Technologien sind neue Forschungsmethoden, neues Wissen und eine Fülle von Daten entstanden, die ein Umfeld mit eigener Mythologie und Rhetorik schaffen, in dem es keinen Platz für Verluste gibt. In diesem Aufsatz stellen die AutorInnen die Frage nach der (Un-)Möglichkeit der Geschichtsschreibung in einem solchen digitalen Umfeld, in dem das Credo der Entmaterialisierung und der unbegrenzten Aufbewahrung von Daten zur Regel geworden ist. Als Antwort darauf stellen die AutorInnen fest, dass sich die digitale Umgebung weder von der natürlichen Umgebung, deren Ressourcen begrenzt sind, unterscheidet noch von ihr distanziert ist. Um sowohl den akademischen als auch den öffentlichen Bedürfnissen gerecht zu werden, verpflichten wir uns daher zu einem ökologischen Ansatz für eine nachhaltige, vernünftige und ethische Welt, um das Gedächtnis und das kulturelle und natürliche Erbe zu bewahren.</p> 2022-10-10T00:00:00+02:00 Copyright (c) 2022 Digital Classics Online https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/dco/article/view/90358 EpiDoc and Epigraphic Training in the Era of Remote and Hybrid Teaching 2022-08-22T13:55:53+02:00 Gabriel Bodard gabriel.bodard@sas.ac.uk Irene Vagionakis irene.vagionakis2@unibo.it <p>Die Notwendigkeit, die meisten akademischen Aktivitäten aufgrund der COVID-19-Pandemie ganz oder teilweise ins Internet zu verlagern, zwang die epigraphische Gemeinschaft, neue Wege zu finden, um EpiDoc und epigraphische Schulungen aus der Ferne oder in hybriden Formen anzubieten. Die Experimente der letzten zwei Jahre haben zu einer Vielzahl von Lehrkonzepten geführt, die von vollständig synchronen bis zu vollständig asynchronen Schulungsveranstaltungen reichen. Ziel des Papiers ist es, solche Konzepte zu veranschaulichen und ihre Auswirkungen zu untersuchen, wobei auch die verschiedenen Instrumente und Methoden beschrieben werden, die in den letzten zwei Jahren eingesetzt wurden. Der Beitrag befasst sich auch mit den Lehren, die aus den verschiedenen Erfahrungen und den Rückmeldungen der Studierenden gezogen wurden, und enthält einige Überlegungen zu Fragen der Nachhaltigkeit im Zusammenhang mit Fernunterricht und Hybridunterricht.</p> 2022-10-17T00:00:00+02:00 Copyright (c) 2022 Digital Classics Online