Zeitschriftenrichtlinien und Publikationsprozess

Konzept

Die seit 1973 erscheinende »Francia. Forschungen zur westeuropäischen Geschichte« ist die einzige deutsche historische Fachzeitschrift, die sich der Geschichte Westeuropas widmet. Sie ist in gedruckter Form und seit Band 39 (2012) auch als E-Book lieferbar. Ihre Beiträge erscheinen in deutscher, französischer oder englischer Sprache. Für den Aufsatzteil gibt es zudem dreisprachige Resümees. 

Das sachliche und zeitliche Spektrum der Zeitschrift reicht von der Archäologie des 6. Jahrhunderts bis zu den deutsch-französischen Beziehungen der Gegenwart, von wirtschafts-, verfassungs- und sozialgeschichtlichen Ansätzen bis zur Geschichte der internationalen Beziehungen, der Kultur und der Methodendiskussion.

Die Rezensionen werden seit Band 35 (2008) in vier Ausgaben pro Jahr online als »Francia-Recensio« veröffentlicht. Sie sind außerdem auf der Rezensionsplattform recensio.net zugänglich.

 

Rubriken-Richtlinien

 

Peer-Review-Vorgang

Über die Annahme der Beiträge entscheidet ein internationales Gutachtergremium im Peer-Review-Verfahren. 

Zu den Auswahlkriterien siehe hier.

 

Open-Access-Richtlinie

Alle seit 1973 erschienenen Bände sind, mit Ausnahme des jeweils letzten Jahrgangs, digitalisiert und werden kostenfrei hier und über die Publikationsplattform perspectivia.net zur Verfügung gestellt. 

 

Gutachtergremium

Rainer Babel (Paris), Geneviève Bührer-Thierry (Paris), Horst Carl (Gießen), Olivier Chaline (Paris), Corine Defrance (Paris), Jean-Marc Dreyfus (Manchester), Jean-François Eck (Lille), Andreas Eckert (Berlin), Patrick J. Geary (Princeton), Robert Gildea (Oxford), Rolf Große (Paris), Michel Kerautret (Paris), Martin Kintzinger (Münster), Christine Lebeau (Paris), Jörn Leonhard (Freiburg/Br.), Thomas Maissen (Paris), Stefan Martens (Paris), Rosamond McKitterick (Cambridge), Hélène Miard-Delacroix (Paris), Jean-Marie Moeglin (Paris), Pierre Monnet (Paris), Claudine Moulin (Trier), Marie Mourey (Paris), Harald Müller (Aachen), David Parrott (Oxford), Susanne Rau (Erfurt), Lothar Schilling (Augsburg), Bernd Schneidmüller (Heidelberg), Hans-Ulrich Thamer (Münster), Jean-Marie Valentin (Paris), Jakob Vogel (Paris), Alexis Wilkin (Brüssel)