Die Zeitschrift wandelt sich: Francia 52 ist erschienen
Die Fachzeitschrift Francia. Forschungen zur westeuropäischen Geschichte erscheint in neuem Layout und mit einem modernisierten, aufgelockerten Satzspiegel. Das Deutsche Historische Institut Paris folgt konsequent seiner Open Access-Strategie und stellt seine Zeitschrift künftig sofort bei der Veröffentlichung kostenfrei online. Zugleich ist es dem Herausgeber Prof. Klaus Oschema und der Redaktion ein Anliegen, Francia weiterhin in hochwertiger Ausstattung als gedruckte Zeitschrift zu veröffentlichen. Die Aufmachung der Artikel, die Einbindung von Links zur zitierten Literatur (DOIs) und die Einbettung von Abbildungen im Text sind abgestimmt auf die Bedürfnisse einer Leserschaft, die wissenschaftliche Texte zunehmend digital nutzt. Die Lektüre wird so angenehmer, im gedruckten Band genauso wie am Bildschirm.

Bei so viel Veränderung bleibt jedoch eines gleich: die Qualität der Texte unserer Autorinnen und Autoren. Den Auftakt macht der Beitrag von Corine Defrance über die deutsch-französische Annäherung und Versöhnung nach 1945, den die Autorin als »Jahresvortrag« auf einer Festveranstaltung des DHIP gehalten hat. Das Cover mit einem Werk Jean Cocteaus, »Jeunesse franco-allemande« (ca. 1963), nimmt darauf Bezug. In den Rubriken »Aufsätze« und »Methoden & Diskussion« widmen sich zwanzig Beiträge einer großen Vielfalt von Themen der Geschichte Frankreichs und Westeuropas vom Frühmittelalter bis zur Gegenwart.
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen und Eindrücke (francia@dhi-paris.fr).
Zum Inhaltsverzeichnis: DOI 10.11588/fr.2025.





