https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/ip/issue/feed Informationspraxis 2019-05-02T20:51:12+02:00 Informationspraxis info@informationspraxis.de Open Journal Systems <p>Informationspraxis ist eine Zeitschrift von der Fachcommunity aus Bibliothek, Archiv und Informationswesen für ihre Community.</p> https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/ip/article/view/49609 Problematische Aspekte bibliometrie-basierter Forschungsevaluierung 2019-01-03T12:29:06+01:00 Christian Hauschke ch@infobib.de <p>Bibliometrie dient oftmals als Grundlage für die Beurteilung wissenschaftlicher Leistung. Dazu werden verschiedene Metriken und Indikatoren verwendet, die zur Vermessung von Publikationen oder des Outputs von Forschenden gedacht sind. Die Eignung der verwendeten Kennzahlen ist strittig. Oft ist es klar, dass sie völlig ungeeignet sind. Dennoch dienen sie nach wie vor als Grundlage, um über die Karrieren von Forschenden und somit über ihre individuelle Zukunft, aber auch die Zusammensetzung der Akteure in der Wissenschaftslandschaft zu entscheiden. Dies führt zu verschiedenen ethischen und auch ökonomischen Problemen. Initiativen wie die San Francisco Declaration of Research Assessment (DORA) versuchen, diesen Fehlentwicklungen entgegen zu wirken.</p> 2019-01-03T09:52:35+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/ip/article/view/52671 Smash the Paywalls: Workflows und Werkzeuge für den grünen Weg des Open Access 2019-02-07T16:33:23+01:00 Alessandro Blasetti alessandro.blasetti@wzb.eu Sandra Golda sandra.golda.1@ub.hu-berlin.de Dominic Göhring dominic.goehring@ub.hu-berlin.de Steffi Grimm steffi.grimm@charite.de Nadin Kroll nadin.kroll@fu-berlin.de Denise Sievers sievers@ub.fu-berlin.de Michaela Voigt michaela.voigt@tu-berlin.de Der Beitrag diskutiert Bedeutung, praktisches Potenzial und konkrete Herausforderungen von bibliothekarischen Serviceangeboten für den grünen Weg des Open Access. Er adressiert Einrichtungen, die einen Zweitveröffentlichungsservice auf- bzw. ausbauen wollen und präsentiert mögliche Workflows und Werkzeuge. Im Fokus stehen Möglichkeiten der Gewinnung von Autor*innen und der Akquise von Publikationsdaten, rechtliche Grundlagen für Zweitveröffentlichungen sowie die einzelnen Schritte hin zu einer Zweitveröffentlichung. Zudem werden Hinweise für die Automatisierung von einzelnen Prozessen gegeben. Dem Beitrag angehängt sind vier Checklisten, die im Alltag herangezogen werden können. 2019-02-06T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/ip/article/view/52673 lobid-gnd – Eine Schnittstelle zur Gemeinsamen Normdatei für Mensch und Maschine 2019-03-11T20:17:54+01:00 Fabian Steeg steeg@hbz-nrw.de Adrian Pohl pohl@hbz-nrw.de Pascal Christoph christoph@hbz-nrw.de <span>Mit lobid-gnd bietet das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz) eine Schnittstelle zur Gemeinsamen Normdatei (GND) für Mensch und Maschine an. In diesem Beitrag werden detailliert die Nutzungsmöglichkeiten von lobid-gnd beleuchtet. Vorgestellt werden die graphische Nutzeroberfläche, Möglichkeiten komplexer Abfragen gegen die Web-API und die Integration in OpenRefine. Darüber hinaus beschreiben wir den Prozess der Datengenerierung auf Basis des Linked-Data-Angebots der Deutschen Nationalbibliothek (DNB).</span> 2019-03-10T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/ip/article/view/56833 Ein Ontologie-Entwurf für die Klassifikation von historischen Wasserzeichen 2019-04-30T17:21:56+02:00 Nicole Eichenberger nicole.eichenberger@sbb.spk-berlin.de <p><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 11pt; mso-fareast-font-family: Arial; mso-font-kerning: .5pt; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: HI; mso-bidi-language: HI;">Die Klassifikation von historischen Wasserzeichen spielt sowohl für die kodikologische Forschung als auch für Bibliotheken und Archive als datenverwaltende Institutionen eine zentrale Rolle. Die existierenden Wasserzeichen-Datenbanken arbeiten mit hierarchischen Klassifikationssystematiken, die der Komplexität des historischen Materials oft nicht gerecht werden. Aus diesem Grund wird im vorliegenden Beitrag ein Entwurf einer Wasserzeichenklassifikation in der flexibleren Form der Ontologie präsentiert. Dieser erlaubt nicht nur eine differenziertere Erfassung von und Suche nach Wasserzeichen, sondern kann perspektivisch auch in andere Portale integriert und für Digital Humanities-Forschungsszenarien nachgenutzt werden.</span></p><p><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 11pt; mso-fareast-font-family: Arial; mso-font-kerning: .5pt; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: HI; mso-bidi-language: HI;"><br /></span></p><p> </p><p style="margin: 9pt 0cm; line-height: 110%;"><span style="line-height: 110%; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 11pt; mso-fareast-font-family: Arial;">The classification of historical watermarks is an important issue for codicological research as well as for libraries and archives providing the data. The existing watermark databases work with hierarchical classification systems, which often do not meet the complexity of the historical material. For this reason, this contribution presents a draft of an ontology, which is a more flexible classification system that allows for modelling and searching the data in a more differentiated way. Furthermore, the ontology can be integrated into other portals and be reused by other digital humanities‘ research projects.</span></p><p><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 11pt; mso-fareast-font-family: Arial; mso-font-kerning: .5pt; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: HI; mso-bidi-language: HI;"><br /></span></p> 2019-04-28T20:22:48+02:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/ip/article/view/57941 Instant-Messenger Bots als alternative Suchoberfläche 2019-03-21T08:53:30+01:00 Christian Erlinger christian.erlinger-schiedlbauer@wien.gv.at <p class="western"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Instant Messenger sind fixer Bestandteil in der alltäglichen Kommunikation über unsere Smartphones. Im bibliothekarischen Informationsdienst finden solche Medien teilweise Eingang im klassischen Auskunftsdienst, doch bieten diese Services durch API-Programmierung die Möglichkeit, sie als alternative Suchoberfläche mit integriertem Volltextservice zu nutzen. Der hier präsentierte Telegram-Bot erlaubt die Recherche und Speicherung von Open Access Artikeln über die REST-API von openaccessbutton.org.</span></span></p> 2019-03-11T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/ip/article/view/58867 Austauschen. Kooperieren. Vernetzen. – Der Fachtag Medienkompetenzrahmen NRW in der Stadtbücherei Ibbenbüren 2019-03-16T15:39:20+01:00 Gabriele Fahrenkrog gabriele.fahrenkrog@gmail.com Dagmar Schnittker stadtbuecherei@ibbenbueren.de <p style="margin-bottom: 0cm;">Der Medienkompetenzrahmen NRW definiert verbindliche Grundlagen für die Medienkonzeptentwicklung für Schülerinnen und Schüler in Nordrhein Westfalen. Für die Umsetzung des Medienkompetenzrahmens sind Kooperationen mit Bibliotheken als Bildungspartner in den Kommunen vor Ort vorgesehen. Der von der Stadtbücherei Ibbenbüren veranstaltete Fachtag zum Medienkompetenzrahmen brachte Akteure aus Bildung, Politik und Bibliothek zusammen, die über Formen und Ausgestaltung von Kooperationen zur erfolgreichen Umsetzung des Medienkompetenzrahmens NRW diskutierten.</p> 2019-03-15T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/ip/article/view/61729 Bericht vom 3. VIVO-Workshop 2018 2019-05-02T20:51:12+02:00 Christian Hauschke ch@infobib.de Tatiana Walther tatiana.walther@tib.eu Grischa Fraumann grischa.fraumann@tib.eu Ina Blümel ina.bluemel@tib.eu Dominik Feldschnieders dofeldsc@uos.de Graham Triggs graham.triggs@tib.eu Qazi Asim Ijaz Ahmad ahmad.asim@tib.eu <p>Beim 3. VIVO-Workshop 2018 an der Technischen Informationsbibliothek (TIB) standen Fort- und Weiterbildung und der Austausch über konkrete VIVO-Projekte im Fokus. An zwei Tagen kamen insgesamt fast 60 deutsche und internationale Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammen, um über &nbsp;technische Anpassungen und Weiterentwicklungen am Forschungsinformationssystem VIVO an einzelnen Einrichtungen zu sprechen. Doch auch Forschungsinformationssysteme generell betreffende Fragen wie z. B. Forschungsberichterstattung und rechtliche Aspekte wurden diskutiert. Als eine besondere Herausforderung stellte sich in der Abschlussdiskussion die Qualifizierung des für den Umgang mit Forschungsinformationen benötigten Personals.</p> 2019-05-02T20:44:06+02:00 ##submission.copyrightStatement##