Studentische Zeitschrift für Rechtswissenschaft Heidelberg – Wissenschaft Online
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<p>Die digital auf dieser Plattform erscheinende StudZR-WissOn (<em>Wiss</em>enschaft <em>On</em>line) versammelt von Studierenden und Nachwuchswissenschaftlern verfasste Seminar- und sonstige Studienarbeiten.</p> <p>Das Konzept der StudZR-WissOn ist 2014 aus der <a href="https://studzr.de/archiv.php" target="_blank" rel="noopener">›alten‹ StudZR (den gelben Heften)</a> hervorgegangen, welche Fachaufsätze neben im engeren Sinne didaktischen Inhalten vereinte. Wie die weiterhin im Print verlegte Schwesterzeitschrift <a href="https://studzr.de/ausbildung_konzept.php" target="_blank" rel="noopener">StudZR-Ausbildung</a> erscheint die StudZR-WissOn zweimal jährlich.</p> <p>Das Ziel der Studentischen Zeitschrift für Rechtswissenschaft Heidelberg, jungen Nachwuchswissenschaftlern ein Forum für die Erstpublikation zu bieten, war bei unserer Gründung 2003/2004 ein Novum im deutschen Sprach- und Rechtskreis. Die StudZR-WissOn wird diesem Auftrag gerecht.</p>StudZR e.V.de-DEStudentische Zeitschrift für Rechtswissenschaft Heidelberg – Wissenschaft Online2629-7132Editorial
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<p style="font-weight: 400;">Die Ausgabe 2/2025 der StudZR WissOn widmet sich als Sonderausgabe ganz dem Symposium anlässlich des 20-jährigen Bestehens der StudZR zum Thema „Kommunikation und Diskurs im Recht“, welches am 9.11.2024 in Heidelberg stattfand. Das Editorial führt mit einer kurzen Übersicht durch das Programm und die aus dem Symposium entstandenen Beiträge.</p>Chefredaktion StudZRRessortleitung StudZR-WissOn
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2026-02-212026-02-21218719010.11588/srzwo.2025.2.115110Begrüßungsrede – Einleitung und Grußwort der Organisator*innen des Symposiums
https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/studzrwo/article/view/115111
<p style="font-weight: 400;">In ihrem Grußwort zur Eröffnung des Symposiums erläutern <em>Stella Elmentaler</em> und <em>Niels Elsner</em>, die das Symposium von der Idee bis zur Umsetzung maßgeblich gestaltet haben, das Leitthema „Kommunikation und Diskurs im Recht“ und wie es seit zwanzig Jahren zum Selbstverständnis der StudZR passt. Diese Begrüßungsrede dient in einer angepassten Fassung als Einleitung in die Sonderausgabe.</p>Stella ElmentalerNiels Christopher Elsner
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2026-02-212026-02-21219119310.11588/srzwo.2025.2.115111Begrüßungsrede des StudZR-Gründers
https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/studzrwo/article/view/115036
<p style="font-weight: 400;">Wie kam es zur Gründung der StudZR? Was ist und war das ursprüngliche Konzept der Zeitschrift? Und wie haben sich die Karrieren der StudZR-Autoren ausgestaltet?</p> <p style="font-weight: 400;">Im Rahmen der Rede vom Gründungsmitglied RA <em>Dr</em>. <em>Nicolas Nohlen</em>, <em>LL</em>.<em>M</em>.<em> (Yale)</em> werden aus erster Hand die Leitidee und Ursprungsgeschichte der Zeitschrift in Erinnerung gerufen. Seine Darstellung der Entwicklung der StudZR und ihrer Redaktion sowie ihrer sich immer neu stellenden Herausforderungen bietet einen ganz persönlichen Einblick auf zwanzig Jahre Geschichte.</p>Dr. Nicolas Nohlen, LL.M. (Yale)
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2026-02-212026-02-21219420110.11588/srzwo.2025.2.115036Grußwort des Dekans
https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/studzrwo/article/view/115037
<p style="font-weight: 400;">In seinem Grußwort erinnert sich Prof. <em>Dr</em>. <em>Andreas Piekenbrock</em>, Dekan der Juristischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, an die Entwicklung der StudZR seit ihrer Gründung zurück. In diesem Rahmen greift er unter anderem Parallelen zu den anglo-amerikanischen Law Reviews auf und betrachtet auch insbesondere die vergangenen10 Jahre seit dem letzten Symposium anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Zeitschrift im Juni 2014.</p>Prof. Dr. Andreas Piekenbrock
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2026-02-212026-02-21220220610.11588/srzwo.2025.2.115037Diskussionsbericht über die Podiumsdiskussion über rechtswissenschaftliche Zeitschriften mit Tobias Freudenberg, Prof. Dr. Michael Stürner und RA Dr. Nicolas Nohlen, LL.M. (Yale)
https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/studzrwo/article/view/115109
<p style="font-weight: 400;">Im Rahmen der rund einstündigen Podiumsdiskussion mit dem Thema “Rechtswissenschaftliche Zeitschriften” diskutierten die Teilnehmer über das Gestern, Heute und Morgen von rechtswissenschaftlichen Zeitschriften. Dabei stellten <em>Tobias Freudenberg</em>, Chefredakteur der NJW, Prof. <em>Dr</em>. <em>Michael Stürner</em>, Mitherausgeber der JURA, und RA <em>Dr</em>. <em>Nicolas Nohlen</em>, <em>LL.M. (Yale)</em>, Mitbegründer der StudZR, die jeweilige Entwicklung und Schwerpunkte der verschiedenen Zeitschriften gegenüber. Der Beitrag fasst das Gespräch zusammen und ermöglicht inhaltlich einen Einblick in die diskutierte Arbeitsweise von rechtswissenschaftlichen Redaktionen und die Herausforderungen, die sich ihnen stellen.</p>Emma Sendler
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2026-02-212026-02-21220721310.11588/srzwo.2025.2.115109Zunehmende Vulnerabilität und das Strafrecht – im Diskurs und anderswo
https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/studzrwo/article/view/115027
<p style="font-weight: 400;">Vulnerabilität ist ein hochaktuelles Thema, dem man kaum mehr aus dem Weg gehen kann; ob beim Gang durch die Universität, in der Soziologie oder auf kriminalpolitischen Tagungen. Der Topos erlangte nicht zuletzt während der Pandemie den Status als „Modewort“. Im Diskurs war er aber bereits zuvor – insbesondere in der Soziologie und auch in rechtswissenschaftlichen Monographien – und die rege Diskussion hält bis heute an.</p> <p style="font-weight: 400;">Aufbauend auf Prof. <em>Dr</em>. <em>Hans Kudlichs</em> rund einstündigem und gleichnamigem Vortrag im Rahmen des Symposiums beleuchtet dieser dazugehörige Beitrag die verschiedenen Seiten der Vulnerabilität. Er setzt sie in ihren gesellschaftlichen, historischen und schließlich auch rechtlichen Kontext: Wie korreliert Vulnerabilität mit Eigenverantwortlichkeit, dem Staat und der individuellen Freiheit? Weiterhin finden sich insbesondere im Strafrecht Anknüpfungspunkte; nicht zuletzt in den Fragen der „verhetzenden Beleidigung“, des Catcallings und der Suizidhilfe.</p>Prof. Dr. Hans Kudlich
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2026-02-212026-02-21221422810.11588/srzwo.2025.2.115027Diskussionsbericht über die Podiumsdiskussion über Kommunikation von Gerichten mit Ri’inLG Ina Untersteller, RA Nicolas Jim Nadolny, LL.M. (KCL) und Alexander Albrecht
https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/studzrwo/article/view/115108
<p style="font-weight: 400;">In der einstündigen Podiumsdiskussion beleuchteten die Teilnehmenden drei verschiedene Perspektiven der “Kommunikation von Gerichten”: Die der Pressesprecherin am Gericht durch Ri’inLG <em>Ina Untersteller</em>, die des Presseanwalts durch <em>Nicolas Jim Nadolny</em>, <em>LL</em>.<em>M</em>.<em> (KCL)</em> sowie die des Journalisten durch <em>Alexander Albrecht</em>. Aufgegriffen wurden unter anderem die Ausgestaltung der Pressearbeit an Gerichten, die Zusammenarbeit von Richter*innen, Anwält*innen, und der Presse und die Auswirkungen der Pressearbeit auf Leser*innen und Betroffene. Der Beitrag bietet eine Zusammenfassung des Gesprächs.</p>Emma Sendler
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2026-02-212026-02-21222923410.11588/srzwo.2025.2.115108Europa, die Rechtssprache und das Recht der Sprache
https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/studzrwo/article/view/115030
<div> <p class="AAZitatFormatvorlage">Die 24 Amtssprachen der Europäischen Union stellen in rein praktischer wie in juristischer Hinsicht eine Herausforderung dar. Im Zuge der europäischen Annäherung wurde von Anfang an auf eine Gleichberechtigung aller Amtssprachen der Mitgliedsstaaten besonderen Wert gelegt. So müssen beispielsweise die Rechtsetzungsakte der EU in alle 24 Sprachen übersetzt werden – und alle 24 Fassungen haben gleichberechtigte Geltung, obwohl Übersetzungsungenauigkeiten, Unterschiede in der jeweiligen Rechtsterminologie und abweichende Rechtstraditionen zu durchaus zu divergierenden Textinhalten führen können. Der Beitrag beschreibt die komplexe Sach- und Rechtslage des europäischen Sprachenregimes und stellt dar, mit welchen Strategien die Institutionen der EU den verschiedenen Problemen rund um die „Sprachenfrage“ zu begegnen suchen.</p> </div>Prof. Dr. Andreas Deutsch
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2026-02-212026-02-21223525710.11588/srzwo.2025.2.115030Diskussionsbericht über die Podiumsdiskussion zur Rechtsdidaktik mit Prof. Dr. Thomas Lobinger und Christian Bert
https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/studzrwo/article/view/115038
<p style="font-weight: 400;">In der Podiumsdiskussion zum Thema „Rechtsdidaktik“ beleuchteten die beiden Diskussionsteilnehmer ihre didaktische Herangehensweise in der juristischen Ausbildung. Insbesondere die Bedeutung kommerzieller Repetitorien in der Examensvorbereitung wurde ausführlich und aus grundverschiedenen Blickwinkeln erläutert, respektive bestritten. Der Beitrag zeigt die Unterschiede in der jeweiligen Herangehensweise an die Vermittlung des Stoffes auf und sortiert die ausgetauschten Ansichten und Argumente thematisch.</p>Leonard Wagner
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2026-02-212026-02-21225826710.11588/srzwo.2025.2.115038Vom Beruf unserer Zeit für Geldmacherei und Examensvorbereitung - Zwölf Thesen zur Entbehrlichkeit kommerzieller Repetitorien
https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/studzrwo/article/view/115035
<p style="font-weight: 400;">Anknüpfend an die Podiumsdiskussion zum Thema „Rechtsdidaktik“ stellt Prof. <em>Dr. Thomas Lobinger </em>in dem Beitrag seine Thesen zur Entbehrlichkeit kommerziellen Repetitorien dar. Für eine erfolgreiche Examensvorbereitung seien sie nicht nur nicht notwendig, sondern mit ihren fehlgeleiteten Methoden sogar schädlich.</p> <p style="font-weight: 400;">Der Beitrag steht einem Thesenpapier des anderen Diskussionsteilnehmers <em>Christian Bert</em> gegenüber.</p>Prof. Dr. Thomas Lobinger
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2026-02-212026-02-21226827110.11588/srzwo.2025.2.115035Podiumsdiskussion Rechtsdidaktik - Eine Zusammenfassung meiner Kernthesen
https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/studzrwo/article/view/115034
<p style="font-weight: 400;">Anknüpfend an die Podiumsdiskussion zum Thema „Rechtsdidaktik“ stellt <em>Christian Bert</em> in dem Beitrag seine Thesen zu Nutzen und Bedeutung kommerziellen Repetitorien dar. Eine effiziente und zielgerichtete Examensvorbereitung mit einem guten kommerziellen Repetitorium verspräche den größtmöglichen Erfolg.</p> <p style="font-weight: 400;">Der Beitrag steht einem Thesenpapier des anderen Diskussionsteilnehmers Prof. <em>Dr</em>. <em>Thomas Lobinger</em> gegenüber.</p>Christian Bert
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2026-02-212026-02-21227227410.11588/srzwo.2025.2.115034The Relationship Between StudZR and U.S. Law Reviews: A Twentieth-Anniversary Reappraisal
https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/studzrwo/article/view/115029
<p style="font-weight: 400;">Angloamerikanische Studierendenzeitschriften dienten als eine Inspirationsquelle für den Gründungsprozess der StudZR. Als fester Bestandteil der angloamerikanischen rechtswissenschaftlichen Studienkultur und Praxis sind diese <em>Law Reviews</em> auch hierzulande Vielen ein Begriff. Anlässlich des zwanzigsten Jubiläums der StudZR soll ein Überblick über ihre U. S.-amerikanischen Vorbilder verschafft werden. Dafür werden die Geschichte und aktuelle Entwicklungen sowie die heutige Bedeutung der <em>Law Reviews </em>dargestellt. Im Zuge einer vergleichenden Darstellung von Arbeitsweise und Organisationsstrukturen werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede der StudZR und der angloamerikanischen <em>Law Reviews </em>herausgearbeitet.</p> <p style="font-weight: 400;">Anglo-American student journals served as an important source of inspiration for the founding of StudZR. Long established as a cornerstone of legal education and scholarly practice, law reviews are familiar to many in Germany as well. On the occasion of StudZR’s twentieth anniversary, this article offers an overview of its U. S. predecessors. It traces their historical development, examines contemporary trends, and reflects on the role law reviews play today. Through a comparative exploration of editorial practices and organizational structures, the similarities and differences between StudZR and its Anglo-American counterparts are brought into focus.</p>Sophia Hlavaty
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2026-02-212026-02-21227528210.11588/srzwo.2025.2.115029