Perspectives of ageing in the process of social and cultural change

Johannes Schröder, Markus Pohlmann, Stefan Bär, Fabrice Berna, Lutz Philipp Breitling, Hermann Brenner, Judith Czepek, Marco Essig, Ekkehard Felder, Carola Iller, Thomas Klein, Julian Klinkhammer, Jürgen Kohl, Franziska Polanski, Ingmar Rapp, Christine Sattler, Christiane Schiersmann, Britta Wendelstein, Jana Wienberg

Abstract


Der vorliegende Bericht stellt die Ergebnisse des Marsilius-Projekts „Perspectives of Ageing in the process of social and cultural change“ (2008-2011) vor. Das interdisziplinäre Projekt führte humanmedizinische-, geistes- und sozialwissen-schaftliche Fragestellungen zusammen. Alter(n) wurde dabei mit der Perspektive auf seine sozialen Kontextbedingungen und auf seine Individualfaktoren in Bezug zu gesundheitlichen und kognitiven Beeinträchtigungen untersucht. Besondere Aufmerksamkeit wurde der Prävention demenzieller Erkrankungen und der Bedeutung sozial- und gesundheitspolitischer Maßnahmen gewidmet. Das Modell der kognitiven Reserve erwies sich in der interdisziplinären Zusammenarbeit als besonders tragfähig. Ausgehend von den Ergebnissen der Teilprojekte wird ein insgesamt optimistisches Perspektive gezeichnet, wie individuelle Vorsorge und günstige soziale Rahmenbedingungen dazu genutzt werden könnten, die kognitive Leistungsfähigkeit älterer Menschen besser und länger zu erhalten.

Schlagworte


Alternsforschung; Alzheimer-Demenz; Kognitive Reserve; Kardiovaskuläre Erkrankungen; ältere Arbeitnehmer; Bildung; Karikaturen; Altersstereotype; Neurobildgebung; Sozialpolitik; Prävention; Verhaltensprävention; Verhältnisprävention

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DOI: http://dx.doi.org/10.11588/fmk.2012.0.9866

URN (PDF-Datei): http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-fmk-98666

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