Bd. 28 Nr. 1 (2026): Stellungnahme zum Umgang mit KI-gestützten genomischen Re-Analysen
Die Heidelberger EURAT-Gruppe analysiert in einer aktuellen Stellungnahme die Implikationen einer Implementierung KI-gestützter, systematischer genomischer Reanalysen in der klinischen Praxis und formuliert entsprechende Empfehlungen. Diese Empfehlungen basieren auf umfassenden rechtlichen und ethischen Analysen. Sie betonen insbesondere die Notwendigkeit von Pilotstudien, geben Empfehlungen für deren sorgfältige Gestaltung sowie eine angemessene Aufklärung. Ergänzend stellt die EURAT-Gruppe einen Mustertext für den Aufklärungs- und Einwilligungsprozess zur Verfügung.
Martin Jungkunz, Gabriel Pascal Schütt, Kai Cornelius, Nicola Dikow, Stefan Fröhling, Karin Greulich-Bode, Simon Kreutzfeldt, Peter Lichter, Stefan Pfister, Christian Schaaf, Christoph Schickhardt, Eva Winkler
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