Beitragseinreichung

Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.
  • Der Beitrag ist bisher unveröffentlicht und wurde auch keiner anderen Zeitschrift vorgelegt (andernfalls ist eine Erklärung in "Kommentare für die Redaktion" beigefügt).
  • Die Datei liegt im Format Microsoft Word, RTF oder WordPerfect vor.
  • Soweit möglich, wurden den Literaturangaben URLs beigefügt.
  • Der Text liegt mit einfachem Zeilenabstand vor, Schriftgröße 12, gegebenenfalls kursiv, nicht unterstrichen (mit Ausnahme der URL-Adressen); alle Illustrationen, Grafiken und Tabellen sind an geeigneter Stelle im Text eingefügt und nicht am Textende.
  • Der Text folgt den stilistischen und bibliografischen Vorgaben in Richtlinien für Autor/innen , die unter "Über uns" zu finden sind.

Richtlinien für Autor/innen

Sehr geehrte Autorinnen und Autoren,
vielen Dank für Ihr Interesse, einen Artikel in der Zeitschrift CONSERVA – Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut zu publizieren.
Nach der Einsendung Ihres Beitrags an redaktion-beitraege@restauratoren.de sichten wir das Manuskript und nehmen mit Ihnen Kontakt auf. Die Texte begutachtet die ehrenamtliche Fachredaktion und entscheidet über die Aufnahme des Beitrags in die Zeitschrift.
Redaktionsschluss ist der 1. März oder 1. September eines Jahres.
Ihr Manuskript sollte bisher nicht veröffentlicht sein, auch nicht in einer anderen Sprache, und auch nicht zeitgleich einer anderen Zeitschrift angeboten werden. Sie können der Redaktion unter der oben angegebenen Kontaktadresse auch gerne vor der Einreichung eines vollständigen Artikels einen Arbeitstitel oder eine Kurzfassung Ihres Publikationsvorhabens zusenden.
Das Redaktionsteam freut sich auf Ihre Einsendungen!
Wir bitten Sie, die folgenden Redaktionsrichtlinien zu beachten:

Datenabgabe

  • Kontakt (E-Mail, Telefon, Adresse)
  • Beitragstitel, Kurztitel
  • 4–6 Schlagworte in Deutsch und Englisch
  • Textbeitrag als Word-Datei in Deutsch oder Englisch
  • Abbildungen als einzelne Dateien als JPEG oder TIF, fortlaufend nummeriert
  • Diagramme und Tabellen als einzelne Dateien, fortlaufend nummeriert, als Excel oder Word
  • Liste der Abbildungsbeschriftungen
  • Textdateien per E-Mail, Bilddateien per Sendedienst an redaktion-beitraege@restauratoren.de. Bitte Umfang für Zeichenzahl und Abbildungen beachten!

Manuskript und Zusammenfassung

  • Umfang:
    • Artikel: bis ca. 35.000 Zeichen (inkl. Anmerkungen und Leerzeichen)
    • Miszelle: bis ca. 10.000 Zeichen (inkl. Anmerkungen und Leerzeichen)
    • Nachruf oder Rezension: bis ca. 8.000 Zeichen (inkl. Anmerkungen und Leerzeichen)
      → bei Mehrbedarf bitte Rücksprache mit der Redaktion
  • Beitragstitel, bitte auch in einer kurzen Version
  • Name des/der Autor:in, an die/den die Korrespondenz gerichtet werden soll
  • Die Reihenfolge der Autor:innennennung wird aus dem Manuskript übernommen
  • Zusammenfassung in Deutsch und Englisch (jeweils ca. 1.000 Zeichen, inkl. Leerzeichen)
  • Fließtext mit Abbildungsverweisen (siehe unten)
  • Anmerkungen als Endnoten
  • am Textende Namen der Autor:innen mit akademischem Titel, Institutionszugehörigkeit, Geschäftsadresse, E-Mail-Adresse (Achtung: Bitte keine privaten Kontaktdaten angeben!)
  • Literaturverzeichnis
  • Abbildungsnachweis

Format des Textes

  • Formatierungen vermeiden (z. B. keine Kopf- und Fußzeilen oder Unterstreichungen), keine automatische Silbentrennung
  • Maximal drei Gliederungsebenen. Im Falle mehrerer Gliederungsebenen, Textebenen bitte durch Nummerierung und Subnummerierung kennzeichnen. Diese Nummerierung wird im Layout gelöscht und durch Textformatierungen ersetzt.
  • Abbildungsverweise durchnummeriert an der Textstelle einfügen, auf die sich die Abbildung bezieht.
  • Abbildungen, Tabellen oder Diagramme bitte nicht in den Text einbetten, sondern als separate Dateien abgeben (siehe unten).
  • Anmerkungen als Endnoten, dort Literaturverweise einbinden (Kurztitel mit Autorennamen, Erscheinungsjahr und Seitenangabe).
  • Abkürzungen bei der ersten Nennung in Klammern hinter die ausgeschriebene Bezeichnung setzen, z.B. „Germanisches Nationalmuseum Nürnberg (GNM)“ oder „Methylcellulose (MC)“, danach die abgekürzte Variante verwenden.
  • Gendersensible Schreibweise ist freigestellt: Falls gewünscht bitte durch Nennung beider Geschlechter („Restauratorinnen und Restauratoren“) bzw. Doppelpunkt („Restaurator:innen“).

Bildmaterial: Abbildungen, Tabellen, Diagramme

  • Max. 20 Bilder, davon max. 5 Tabellen oder Diagramme, jeweils als separate Dateien,
    → bei Mehrbedarf bitte Rücksprache mit der Redaktion
  • Abbildungen einzeln schicken und nicht zwei oder mehrere Abbildungen in einer Bilddatei zusammenfügen.
  • Abbildungen etc. werden durchlaufend nummeriert.
  • Auf Abbildungen, Tabellen und Diagramme bitte im Text an der entsprechenden Position in Klammern verweisen, wie folgt: (Abb. 1), (Tab. 1), (Diagr. 1).
  • Beschriftungen für Abbildungen, Tabellen etc. bitte in einem separaten Dokument auflisten.
  • In Beschriftungen nur bei erster Nennung den kompletten Objekttitel aufführen, bei nachfolgenden Abbildungen desselben Objektes, bitte nur Nennung des Titels oder eines Schlagworts, wie folgt:
    Oskar Kokoschka, Die Windsbraut, 1913, Kunstmuseum Basel, Inv. Nr. 1745, vor der Restaurierung; DANACH: Die Windsbraut, während der Restaurierung
  • Abbildungsnachweis bitte am Ende des Textdokuments auflisten, wie folgt:  Abb. 1–3: Max Mustermann, Berlin
    Abb. 4, 7–9: Städtisches Museum, Karlsruhe
  • Bitte achten Sie darauf, dass Sie zur Publikation der Bilder berechtigt sind. Autor:innen sind verantwortlich für die Klärung der Bildrechte.

Formatvorgaben für Abbildungen

  • Formate: JPEG oder TIF
  • Größe: mindestens 300 dpi bezogen auf 100 % der gewünschten Abbildungsgröße
  • Abbildungsdateien werden beschriftet wie folgt: Nummerierung_autor_kurztitel_klein/groß/mittel
  • Bitte auf Folgendes achten: Sind Abbildungen eventuell beschneidbar? Können Farbkeile eventuell wegfallen?

Tabellen und Diagramme

  • Tabellen als separate, unformatierte Word- oder Excel-Dateien
  • Diagramme als separate Dateien in Excel-Datei, JPEG oder TIF
  • In Tabellen keine verbundenen Zellen
  • Fußnoten in Tabellen vermeiden, falls nötig im Format a, b, c, …
  • Nur notwendige Tabellen und Diagramme einplanen, da sie aufwendig in der Bearbeitung sind.

Literaturverzeichnis

  • Alle im Fließtext zitierte Literatur alphabetisch geordnet aufführen, bei mehreren Publikationen eines Autors chronologisch absteigend, dies auch bei Literaturaufzählungen in Anmerkungen beachten
  • Angaben zu weiterführender Literatur sind möglich, diese bitte getrennt von der zitierten Literatur auflisten.
  • Bei fehlendem Publikationsjahr, bitte „o. J.“ bzw. bei fehlender Angabe von Autor:innen, „o. A.“.


Zitierweisen

Monografie
BREPOHL 1987: Erhard Brepohl, Theophilus Presbyter und die mittelalterliche Goldschmiedekunst. Wien 1987

Aufsatz in Zeitschrift
WEBB 1998: Marianne Webb, Methods and Materials for filling losses on lacquer
objects. In: Journal of the American Institute for Conservation, Bd. 38 (1), 1998, S. 117–133

Aufsatz in Tagungsband

  • SCHEIDEMANN 2006: Christian Scheidemann, Schmutz als wesentlicher Bestandteil von Kunstwerken. In: Cornelia Weyer (Hrsg.), Oberflächenreinigung – Material und Methoden, Tagung des VDR, 29. September–04. Oktober 2003, Düsseldorf, VDR-Schriftenreihe 2. Stuttgart 2006, S. 228–233
  • EULER 2000: Bernd Euler, Alterswert Schmutz – Denkmalwert Schmutz. In: ÖRV (Hrsg.), Schmutz – Zeitdokument oder Schadensbild, 14. Tagung des Österreichischen Restauratorenverbandes,14.–15. Juni 1999, Wien, ÖRV-Tagungsband, Bd. 07. Wien 2000, S. 7 

Aufsatz in Sammelband

  • KIMMEL/SCHWENCK/EISENHARDT 2021: Tanja Kimmel, Britta Schwenck und Barbara Eisenhardt, Zur Reinigung von Textilien am Institut Konservierung und Restaurierung der Universität für angewandte Kunst Wien. In: Paul-Bernhard Eipper (Hrsg.), Handbuch der Oberflächenreinigung, 7. Aufl., Teil 1. München 2021, S. 298–312
  • FUERTES/KREKEL 2010: Helena Fuertes und Christoph Krekel, What Color Has
    Saffron? Understanding German Recipes for the Production of Colored Glazes in the 16th Century. In: Hannelore Roemich (Hrsg.), Glass & Ceramics Conservation. Corning (NY) 2010, S. 32–40

Ausstellungskatalog
AUSST.-KAT. KÖLN 2007: Rainer Stamm (Hrsg.), Paula Modersohn-Becker und die ägyptischen Mumienporträts. Ausstellungskatalog Museum Ludwig Köln. München 2007

Dissertation
SCHAD 2022: Tamara Schad, Des Königs neue Schäume – Entwicklung und modellhafte Anwendung eines innovativen Reinigungskonzepts für durch anthropogene Umwelteinflüsse geschädigte Kunst- und Kulturgüter auf Basis von Schäumen. Dissertation Universität Stuttgart. Stuttgart 2022

Hochschularbeit (unveröffentlicht)

  • FINGER/GOTTMANN/KÜHNL 2007: Toni Finger, Peter Gottmann und Katharina Kühnl, Dokumentation über einen Vitrinenschrank zur Aufbewahrung einer Totenkrone aus der Stadtpfarrkirche St. Marien in Bernau. Projektarbeit, Fachhochschule Potsdam. Potsdam 2007 (unveröffentlicht)
  • MAUSHARDT 2004: Kathrin Maushardt, Methylcellulose als Klebemittel für die Malschichtfestigung auf Leinwandbildern. Diplomarbeit, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Stuttgart 2004 (unveröffentlicht)

Online

  • hier bitte DOI und Zugriff nennen.
    DEFEYT ET AL. 2018: Catherine Defeyt, Etienne Van Vyve, Frederik Leen, Francisca Vandepitte, Bernard Gilbert, Elodie Herens und David Strivay, Revealing Gauguin’s practice: multi-analytical approach of the Portrait de Suzanne Bambridge. In: Heritage Science, 2018, 1-9. https://doi.org/10.1186/s40494-018-0188-z [Zugriff: 08.12.2020]
  • Online publizierte Dissertation müssen nicht zwingend einen DOI haben, dann reicht der Link, wie z. B.:
    SCHIEWECK 2009: Alexandra Schieweck, Airborne Pollutants in Museum Showcases – Material emissions, influences, impact on artworks. Dissertation, Hochschule für Bildende Künste Dresden, Dresden 2009. https://www.hfbk-dresden.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Lehre-Forschung/Studiengaenge/Restaurierung/Diss/Diss_Schieweck_2009.pdf [Zugriff: 24.05.2024]

Sonstiges

Bis 3 Autoren bitte Namen zu Beginn ausschreiben, ab 4 Autoren nur den erstgenannten Autor, dann „et al.“ nennen.

  • SEIPEL/STEFFEN/VITALI 2004: Wilfried Seipel, Barbara Steffen und Christoph Vitali (Hrsg.), Francis Bacon und die Bildtradition. Ausstellungskatalog. Kunsthistorisches Museum Wien, Fondation Beyeler. Riehen/Basel, Wien (u. a.) 2004
  • EASTAUGH ET AL. 2008: Nicholas Eastaugh, Valentine Walsh, Tracey Chaplin und Ruth Siddall: Pigment Compendium, A Dictionary and Optical Microscopy of
    Historical Pigments. Oxford 2008

Rechte und Lizenzen

  • Unsere Zeitschrift wird mit der Lizenz CC BY-NC-ND 4.0 veröffentlicht, es sei denn, diese Lizenz muss aufgrund von Einschränkungen durch bildrechteinhabende Institutionen, wie beispielsweise VG Bild, für einzelne Artikel geändert werden. Bei Fragen hierzu wenden Sie sich bitte an redaktion-beitraege@restauratoren.de.
  • Autor:innen klären im Vorfeld die Reproduktionsrechte ihrer Abbildungen in einer Online-Publikation. Eventuell entstehende Kosten für die Nutzungsrechte von Fotodateien werden nicht vom VDR übernommen.
  • Im Vorfeld der Publikation muss die von der Redaktion an die Autor:innen versandte Einverständniserklärung der UB Heidelberg unterzeichnet werden. Die Bibliothek erhält damit lediglich das Recht zur Online-Publikation des Artikels; das Nutzungsrecht der Publikation bleibt bei den Autor:innen.

 

Die Autor/innen-Richtlinien können hier als PDF heruntergeladen werden.

Schutz personenbezogener Daten

Namen und E-Mail-Adressen, die auf den Webseiten der Zeitschrift eingegeben werden, werden ausschließlich zu den angegebenen Zwecken verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.