Über die Zeitschrift
Konzept
Francia. Forschungen zur westeuropäischen Geschichte ist die einzige deutsche historische Fachzeitschrift, die sich der Geschichte Frankreichs und Westeuropas widmet. Sie wird seit 1973 vom Deutschen Historischen Institut Paris herausgegeben und erscheint einmal jährlich in einem Band von ca. 500 Seiten in gedruckter und elektronischer Form. Ab Band 52 (2025) erscheinen die Beiträge im sofortigen Open Access unter einer Creative Commons-Lizenz (CC-BY-SA). Die Beiträge früherer Ausgaben stehen hier und auf perspectivia.net zur kostenfrei Verfügung.
Das sachliche und zeitliche Spektrum der Zeitschrift reicht von der Archäologie des 6. Jahrhunderts bis zu den deutsch-französischen Beziehungen der Gegenwart, von wirtschafts-, verfassungs- und sozialgeschichtlichen Ansätzen bis zur Geschichte der der Kultur und der Methodendiskussion. Beiträge werden in den Rubriken "Artikel" und "Methoden & Diskussion" veröffentlicht. Nekrologe würdigen zentrale Figuren des Dialogs zwischen den deutschen und französischen Wissenschaftskulturen.
Francia enthält Beiträge in deutscher, französischer oder englischer Sprache; alle Beiträge haben dreisprachige Resümees.
Die Rezensionen werden seit Band 35 (2008) in vier Ausgaben pro Jahr online im Rezensionsjournal Francia-Recensio veröffentlicht. Sie stehen ebenfalls auf der Rezensionsplattform recensio.net zur Verfügung.
Peer-Review-Prozess
Der Herausgeber der Zeitschrift und die Redaktion entscheiden über die Annahme der Beiträge nach einem Peer Review-Prozess (doppelblind, in der Regel zwei Gutachter:innen). Danach unterstützen die auf die jeweiligen Epochen spezialisierten Fachredakteur:innen bei der Vorbereitung der Publikation.
Die Redaktion behält sich vor, Autor:innen gezielt für Beiträge einzuladen (insb. Forschungsberichte, Nekrologe). Diese Einladung oder Besonderheiten des Peer Review-Prozesses werden ggf. auf der ersten Seite des Artikels und in den Metadaten dokumentiert.
Zu den Auswahlkriterien siehe das Bewertungsformular hier.
Open Access, CC-Lizenz und Copyright
Ab Band 52 (2025) erscheint die Francia im sofortigen Open Access. Die Beiträge erscheinen seitdem unter einer Creative Commons-Lizenz (CC-BY-SA). Soweit nicht anders angegeben bezieht sich die CC-Lizenz auf alle Teile des Artikeltexts, die Metadaten und die von den Autor:innen erstellten Grafiken und Bilder. Bitte beachten Sie, dass sich die Lizenz nicht auf beim Artikel abgedrucktes Fremdmaterial (Abbildungen, Digitalisate, ...) bezieht, das möglicherweise urheberrechtlich geschützt ist. Informationen entnehmen Sie bitte der jeweiligen Bildlegende.
Alle seit 1973 erschienenen Bände werden kostenfrei hier und auf der Publikationsplttform perspectivia.net zur Verfügung gestellt. Für die Beiträge bis einschließlich 51 (2024) sind alle Rechte vorbehalten.
Zum Weiterlesen
Zur Geschichte der Francia siehe hier.
Herausgeber (ab Band 51, 2024)
Klaus Oschema (DHI Paris)
Redaktion
Kirsten Wallenwein, Mittelalter
Christine Zabel, Frühe Neuzeit – Revolution – Empire, 1500–1815
Jürgen Finger, Redaktionsleiter, Neuere und Neueste Geschichte, 19.–21. Jh.
Marie Fontaine--Gastan, Redaktionsassistenz
Koordination digitale Publikationen perspectivia.net: Katrin Neumann
Kontakt





