Über die Zeitschrift

Konzept

Die Zeitschrift

Durch eine Kooperation des Jonas Verlags, der Universitätsbibliothek Heidelberg und den zwei Redakteurinnen Änne Söll und Anna Minta wurde die Retro-Digitalisierung der kritischen berichte 2012 begonnen und im Sommer 2013 abgeschlossen. 2012 wurden alle Autorinnen und Autoren der kritischen berichte mit der Bitte um die Einwilligung zur Digitalisierung der Beiträge angeschrieben. Online abrufbar sind nur die Beiträge der kritischen berichte, deren Autorinnen und Autoren ihre Einwilligung dafür gegeben haben. Falls Sie auch für die kritischen berichte geschrieben haben und keinen Brief mit der Bitte um Einwilligung bekommen haben, dann können Sie mit der Universitätsbibliothek Kontakt aufnehmen, damit auch Ihre Beiträge hier abrufbar werden.

Prof. Dr. Roland Günter, Mitglied des Beirats der kritischen berichte, hat dieses Digitalisierungsprojekt mit einer Spende großzügig unterstützt.

Die kritischen berichte wurden 1973 vor dem Hintergrund der methodologischen Krise des Faches Kunstgeschichte und des Aufkommens der new art history gegründet. Die vielfältigen Forderungen nach einer neuen, kritischen Kunstwissenschaft waren Anstoß für eine kulturwissenschaftlich ausgerichtete Zeitschrift, die sich brisanter, anderenorts nicht behandelter und veröffentlichter Themen annehmen würde. Seither verstehen sich die kritischen berichte vor allem als Plattform einer immer komplexer werdenden Methodendiskussion, sowie als Forum transdisziplinärer Beiträge zu Themen wie Ethnozentrismus, Interkulturalität oder Gender Studies.

Mit dem programmatischen Auftritt von Heft 3.2006 zur Frage Was ist links? wurde die inhaltliche Kontinuität der kritischen berichte thematisiert, das Erscheinungsbild jedoch optisch verändert. Das neue Layout führte zu einer übersichtlicheren und in der Farbe variierenden Gestaltung; die Inhalte werden fortan bereits auf der Titelseite bekannt gegeben.

Der Relaunch, der auch den Internetauftritt der kritischen berichte einschloss, wurde von einer neuen Generation von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern initiiert, die 2006/07 die Redaktionsarbeit sukzessive übernommen haben. Ganz im Sinne der Gründungsmaximen werden auch sie die Brennpunkte hochschulpolitischer Entwicklungen ausfindig machen, in die Kontroversen der Methodendiskussion eingreifen und nach der gesellschaftlichen und sozialen Verortung des Faches Kunstgeschichte, seiner angrenzenden Disziplinen und fachverwandten Institutionen fragen. Die kritischen berichte sind das Mitteilungsorgan des Ulmer Vereins (Verband für Kunst- und Kulturwissenschaften e.V.).

In Abstimmung mit dem Jonas Verlag und in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Heidelberg sind hier - bis auf die jeweils letzten fünf Jahrgänge - die Hefte der kritischen berichte weltweit kostenfrei online zugänglich (1973-2010).

Die Print-Version des aktuellen Hefts und die der letzten fünf Jahre können beim Jonas Verlag ⇒ bestellt werden.

 

Open-Access-Richtlinie

Diese Zeitschrift bietet freien Zugang (Open Access) zu ihren Inhalten, entsprechend der Grundannahme, dass die freie öffentliche Verfügbarkeit von Forschung einem weltweiten Wissensaustausch zugute kommt.

Anzeigen

Formate

  • A ganze Seite U IV, 134,5 mm x 210 mm, mit Sonderfarbe Rot: 300 €
  • B ganze Seite U III (s/w), 155 mm x 225 mm + 3 mm Beschnitt: 250 €
  • C ganze Seite im Heft (s/w), 134,5 mm x 201,5 mm: 225 €
  • D 1/2 Seite im Heft (s/w), 120 × 90 mm oder 56 × 186 mm: 160 Euro

Termine

Einsendeschluss für die fertigen PDF-Dateien jeweils am

  • 1. Januar für Heft 1
  • 1. April für Heft 2
  • 1. Juli für Heft 3
  • 1. Oktober für Heft 4

Adresse

Jonas Verlag
als Imprint von arts + science weimar GmbH
Eselsweg 17
D-99510 Ilmtal-Weinstraße
Tel. +49 3643 83030
Fax: +49 3643 830313
Home: www.asw-verlage.de
Mail: info@asw-verlage.de