Kunstrechtsspiegel

Der Kunstrechtsspiegel ist die quartalsweise erscheinende Zeitschrift des Institut für Kunst und Recht IFKUR e.V.
Sie widmet sich mit wissenschaftlichen Beiträgen und Nachrichten zu Sachverhalten, Gesetzgebung und Rechtsprechung sowie mit Buchbesprechungen den aktuellen Entwicklungen an der Schnittstelle zwischen Kunst und Recht.

Das Institut für Kunst und Recht IFKUR e.V. wurde im Jahre 2006 unter Beteiligung namhafter Vertreter des Kunstrechts in Heidelberg gegründet. Es handelt sich um das erste Institut in Deutschland, das sich ausschließlich der Schnittstelle von Kunst und Recht widmet. Das Institut übernimmt damit eine Funktion im öffentlichen Leben, die in anderen Ländern, insbesondere solchen mit großen Kunstmärkten und bedeutendem Ausstellungswesen (USA, Großbritannien, Schweiz), längst von vergleichbaren Institutionen ausgefüllt wird. Das Institut verfolgt den gemeinnützigen Zweck der Förderung von Wissenschaft, Forschung und Lehre zu rechtlichen Fragestellungen, die sich aus verschiedenen Bereichen ergeben. Diese sind u.a. der Kulturgüterschutz auf allen Ebenen der Rechtsordnung (Völkerrecht, Europarecht, nationale Rechtsordnungen), der Schutz des internationalen Leihverkehrs zwischen Museen, die Restitution von im Holocaust entwendeter Kunstwerke, die archäologischen Funde und Kulturgüter, die kriegsbedingt außer Landes verbracht wurden, das Messe- und Auktionsrecht, Steuer-, Stiftungs- und Versicherungsrecht sowie das Export- und Strafrecht im Zusammenhang mit dem (internationalen) Handel von Kunstwerken und weiterhin das Urheberrecht, Leistungsschutzrechte, Medienrecht.

Die Zeitschrift erscheint seit 2007 quartalsweise in digitaler Form.  
Herausgeber sind die Vorstände des Institut für Kunst und Recht IFKUR e.V., Herr Dr. Nicolai Kemle sowie Herr Prof. Dr. Matthias Weller, Mag. rer. publ.