Queering in Kunst_Geschichte_Wissenschaft

Perspektiven reparativer Praxen

  • Friederike Nastold (Autor/in)
  • Barbara Paul (Autor/in)

Identifier (Artikel)

Abstract

Der Beitrag widmet sich dem Queering in Kunst_Geschichte_Wissenschaft. Im Zentrum stehen zwei Kurzanalysen von Arbeiten der Künstler:*innen Lena Rosa Händle und Gauri Gill mit Blick auf reparative Praxen in Anschluss an Eve Kosofsky Sedgwick. Hierbei fragen wir: Welches Wissen wird durch reparative Praxen sicht- und kommentierbar gemacht? Welche queer(end)en Imaginationen werden wahrnehm- und erfahrbar? Welche Rolle spielen hierbei das Lachen, das Dokumentarische, das Reenactment und das Prekäre? Und ferner: Was bedeutet das für ein Queeering in Kunst_Geschichte_Wissenschaft? Dabei geht es um einen reparativen Umgang mit Bilderrepertoires und Blickregimen, den damit verknüpften Bedeutungen und Affekten sowie dem Verhältnis von reparativ und paranoid für Wissenschaft/ler*innen. Die Untersuchung wird unter Bezugnahme auf die Debattenbeiträge der vorangegangenen Hefte kontextualisiert und führt die Frage des Queerings im Dialog mit der Kunst weiter.

Schlagwörter: Queer/ring, Kunstgeschichte/-wissenschaft, reparative Praxen, Queer Theory, Intersektionalität

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Sprache
de