Bd. 49 (2002)

Vorträge und Forschungen: Raumerfassung und Raumbewußtsein im späteren Mittelalter

Raumerfassung und Raumbewußtsein im späteren Mittelalter

 

Geschichte und Geographie sind wirkende Kräfte im europäischen Mittelalter. Wie sie ineinandergreifen, ist ein vieldiskutiertes Thema der Forschung. Im vorliegenden Band untersuchen Fachleute die vielfältigen Formen solcher Verflechtung am Beispiel der wichtigsten historischen Phänomene, der abendländischen Kirche, der großen Monarchie und der Stadt. Auch wird dargelegt, wie christliches Heilswissen und wiederentdeckte antike Wissenschaft mittelalterlicher Geographie gegenüber getreten sind.

Inhaltsverzeichnis

Klappentext
 
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Titel / Impressum
 
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Inhaltsverzeichnis
 
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5-6
Zur Einführung
Peter Moraw
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7-10
Descriptio terrarum: Zur Repräsentation von bewohntem Raum im späteren deutschen Mittelalter
Anna-Dorothee von den Brincken
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11-30
Zwischen Universalismus und Partikularismus: Zum Raumbewußtsein an der päpstlichen Kurie des Spätmittelalters
Götz-Rüdiger Tewes
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31-85
Raumkonzepte und geographische Ordnung kirchlicher Institutionen im 13. Jahrhundert
Hans-Joachim Schmidt
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87-125
Raumerfassung und Raumbewußtsein auf den allgemeinen Konzilien des Spätmittelalters. die Repräsentanz der Regionen in der Entwicklung der Geschäftsordnung vom 13. zum 15. Jahrhundert
Jürgen Miethke
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127-154
Raumbewußtsein und Raumerfassung in Frankreich nach Enqueten der königlichen Verwaltung (13. Jahrhundert)
Dietrich Lohrmann
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155-178
Urbanisation and its consequences: spatial developments in late medieval Flanders
Peter Stabel
179-202
Räume und Routen in der Mitte Europas. Kommunikationspraxis und Raumerfassung
Heinz-Dieter Heimann
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203-231
Kleinstadtgenese und herrschaftliche Raumerfassung in habsburgischen Gebieten westlich des Arlbergs
Martina Stercken
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233-273
Geographisches Wissen und humanistische Geschichtsschreibung, dargestellt am Beispiel des Hamburger Gelehrten Albert Krantz
Ulrich Andermann
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275-301
[Zusammenfassung der Reichenau-Tagung vom 3. – 6. Oktober 1995]
 
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