Einige Bemerkungen zu Christoph Huths Beitrag „Vom rechten Umgang mit Sondengängern“ – die Schleswig-Holsteinische Perspektive

Claus von Carnap-Bornheim, Ulf Ickerodt, Eicke Siegloff

Abstract


Christoph Huth verweist im Rahmen seines hier diskutierten Beitrags auf das parallel in England und Wales aufgesetzte Portable Antiquities Scheme (PAS). Dieses Programm will die aktive Teilnahme der Öffentlichkeit an der archäologischen Denkmalpflege fördern. Es richtet sich dabei an SondengängerInnen, die ihre Funde melden und damit der archäologischen Forschung und Denkmalpflege zur Verfügung stellen. Es entspricht in Grundzügen wohl dem Schleswiger-Modell, mit dem an die Tradition des kooperativen Umgangs mit SammlerInnen angeknüpft wird. Mit diesem auf Kooperation ausgerichteten Ansatz werden eine Reihe positiver Effekte erzielt, welche die Tragfähigkeit dieses Modells belegen.

Schlagworte


Portable Antiquities Scheme; PAS; archäologische Denkmalpflege; Öffentlichkeitsarbeit; Schatzfunde; Sondengänger

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DOI: https://doi.org/10.11588/ai.2015.1.26198

URN (PDF): http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-ai-261984

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ISSN-Print: 0341-2873
ISSN-Internet: 2197-7429