Die Vielfalt der Geschlechter: komplexe Identitäten statt binäre Konzepte. Einleitung ins Thema

Ulrike Rambuscheck

Abstract


Identität – dies war das vom Organisationsteam des 9. Deutschen Archäologiekongresses, der vom 3. bis 8. Juli 2017 in Mainz stattfand, vorgegebene Thema. Die 8. Sitzung der AG Geschlechterforschung am 4. Juli 2017 unter der Leitung von Jana Esther Fries und Ulrike Rambuscheck behandelte dieses Thema unter dem Titel „Die Vielfalt der Geschlechter: komplexe Identitäten statt binäre Konzepte“ in Bezug auf Geschlecht in der prähistorischen, antiken und frühgeschichtlichen Vergangenheit. Sechs Vorträge wurden angemeldet, von denen hier nur einer veröffentlicht werden kann. Zuerst werden einige Überlegungen zur Identität allgemein und zur Identität im archäologischen Kontext angestellt, danach wird erläutert, wie das Konzept Identität in der archäologischen Geschlechterforschung bis dato angewendet worden ist.

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DOI: https://doi.org/10.11588/ai.2018.0.56940

URN (PDF): http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-ai-569405

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