heiJOURNALS – Heidelberger OJS-Journals

Die Universitätsbibliothek Heidelberg bietet Wissenschaftlern/-innen der Universität Heidelberg die Möglichkeit, E-Journals kostenfrei im Open Access zu publizieren. Die Universitätsbibliothek stellt hierfür die arrivierte Software Open Journal Systems (OJS) zur Verfügung. Sie unterstützt bei der Neueinrichtung von Journals, sichert die Nachhaltigkeit der publizierten Inhalte und sorgt für deren größtmögliche Sichtbarkeit. Die Wissenschaftler/-innen agieren dabei als Herausgeber/-innen.
Das Angebot richtet sich an wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen der Universität Heidelberg.
Entsprechende Möglichkeiten für Wissenschaftler/-innen weltweit bieten wir auch über Heidelberg University Publishing (heiUP) sowie für die Fachinformationsdienste (FID) in den Bereichen Kunst- und Bildwissenschaften (arthistoricum.net), Altertumswissenschaften (Propylaeum) und Asienwissenschaften (CrossAsia) an.
Haben Sie Interesse, ein E-Journal zu publizieren? Wir stehen Ihnen gerne für weitere Informationen zur Verfügung!

Zeitschriften

  • Universität Heidelberg

    Perspektive Bibliothek [2012–]

    Perspektive Bibliothek ist eine Open Access-Zeitschrift für bibliothekarische und informationswissenschaftliche Themen. In den Beiträgen nehmen angehende wissenschaftliche Bibliothekare ihr neues Berufsfeld in den Blick und präsentieren dabei ihre Perspektive auf aktuelle Fragestellungen. Die veröffentlichten Artikel haben dabei in der Regel Überblickscharakter und unterstützen so die rasche Einarbeitung in neue Themenfelder.

    Alle Autoren absolvieren die theoretische Referendarsausbildung an der Bibliotheksakademie Bayern. Grundlage für jeden Artikel ist eine schriftliche Arbeit, die im Rahmen der theoretischen Ausbildung erstellt wurde.

  • Universität Heidelberg

    SFB 619: Forum Ritualdynamik [2003–2013]

    Von 2002 bis 2013 untersuchte der interdisziplinäre Sonderforschungsbereich „Ritualdynamik“ (SFB 619), gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Rituale sowie deren Veränderung und Dynamik. Er war der bislang erste und einzige kulturwissenschaftliche Sonderforschungsbereich in Deutschland, der sich ausschließlich mit dem Thema „Rituale“ auseinandersetzte. In 31 verschiedenen Teilprojekten behandelten mehr als 140 Wissenschaftler, vor allem aus dem Bereich der Kultur- und Sozialwissenschaften, ein breites Spektrum empirischer und theoretischer Fragen.

    Mit der ersten Ausgabe des Forum Ritualdynamik startete der SFB 619 eine in lockerer Folge erscheinende Reihe von Einzelpublikationen im Internet. Die hier veröffentlichten Aufsätze, Essays und Thesen sollen Einblicke in die Werkstatt des SFB ermöglichen. Sie geben Auskunft über den lebendigen Prozess der Erkenntnisgewinnung, so wie er sich in Entwürfen, Gedankenexperimenten und vorläufigen Aussagen niedergeschlagen hat. Darüber hinaus war das Medium offen für die Beiträge jener WissenschaftlerInnen, mit denen sich die Mitglieder des SFBs über ritualwissenschaftlich relevante Probleme austauschten.

  • Universität Heidelberg

    Studentische Zeitschrift für Rechtswissenschaft Heidelberg – Wissenschaft Online [2014–]

    Die digital auf dieser Plattform erscheinende StudZR-WissOn (Wissenschaft Online) versammelt von Studierenden und Nachwuchswissenschaftlern verfasste Seminar- und sonstige Studienarbeiten.

    Das Konzept der StudZR-WissOn ist 2014 aus der ›alten‹ StudZR (den gelben Heften) hervorgegangen, welche Fachaufsätze neben im engeren Sinne didaktischen Inhalten vereinte. Wie die weiterhin im Print verlegte Schwesterzeitschrift StudZR-Ausbildung erscheint die StudZR-WissOn zweimal jährlich.

    Das Ziel der Studentischen Zeitschrift für Rechtswissenschaft Heidelberg, jungen Nachwuchswissenschaftlern ein Forum für die Erstpublikation zu bieten, war bei unserer Gründung 2003/2004 ein Novum im deutschen Sprach- und Rechtskreis. Die StudZR-WissOn wird diesem Auftrag gerecht.

  • Universität Heidelberg

    Theke [1985–2006]

    Berichte aus dem Bibliothekssystem der Universität Heidelberg; angefangen von Beiträgen über die Restaurierung alter Bücher bis zum modernen Bibliotheksmanagement.

  • Universität Heidelberg

    Theke aktuell [2003–2015]

    Berichte aus dem Bibliothekssystem der Universität Heidelberg; angefangen von Beiträgen über die Restaurierung alter Bücher bis zum modernen Bibliotheksmanagement.

  • Universität Heidelberg

    Transformierte Buddhismen [2008–2011]

    Die Beiträge der Zeitschrift befassten sich auf der Basis neuester Forschungsergebnisse sowohl mit historischen Prozessen als auch rezenten Entwicklungen in den verschiedenen Buddhismen. Dabei wurden lokal spezifische wie auch transkulturelle Adaptions-, Transformations- und Innovationsprozesse in den Blick genommen. Der Fokus der Beiträge lag auf Wandlungsprozessen in buddhistischen Vorstellungen, Rhetoriken, Praktiken und Ästhetiken, die durch historische und gesellschaftliche Veränderungen als auch durch den geographischen Transfer buddhistischer Ideen und Praktiken (z.B. zwischen Ost und West und umgekehrt) hervorgerufen wurden und werden.

    Im Rahmen der Zeitschrift wurden für das skizzierte Themenfeld relevante Publikationen besprochen.

  • Vorträge und Forschungen [1952–]

    Der 1951 gegründete Konstanzer Arbeitskreis für mittelalterliche Geschichte e.V. besteht aus einem Kreis von kooptierten Mitgliedern, die sich zur Aufgabe machen, wichtige und weiterführende Fragestellungen im Bereich der Mittelalterforschung zu entwickeln und dazu mit Fachleuten aus ganz Europa zweimal im Jahr Tagungen auf der Reichenau zu veranstalten.

    Der Sitz des Arbeitskreises befindet sich in Konstanz, von wo aus Organisation und Kontakte koordiniert werden. Jede Tagung wird mit sämtlichen Diskussionsvoten in Protokollen dokumentiert, die über die Geschäftsstelle in Konstanz bezogen werden können. Die Tagungsbeiträge werden in der Reihe “Vorträge und Forschungen” veröffentlicht. Ausgewählte Studien werden in der Reihe "Sonderbände" veröffentlicht. Alle Sonderbände stehen mit einer Moving Wall von zwei Jahren online im Open Access  zur Verfügung.

    Der Konstanzer Arbeitskreis wird vom Land Baden-Württemberg finanziert. Die Stadt Konstanz leistet einen finanziellen Beitrag.
    In Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek Heidelberg und dem Thorbecke Verlag, finanziert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, werden die Sammel- und Sonderbände der Reihe „Vorträge und Forschungen“ nun im Internet verfügbar gemacht. Ziel ist es, die nationale und internationale Verbreitung und Rezeption der „Vorträge und Forschungen“ zu fördern und die Bände in einer immer stärker digitalisierten wissenschaftlichen Publikationswelt besser zu positionieren und stärker sichtbar zu machen. Zudem verfolgt das Projekt auch das wissenschaftshistorische Anliegen, gerade auch die älteren Bände wieder vollumfänglich zugänglich zu machen.

    Die Neuerscheinungen werden nach einer Frist von drei Jahren online zugänglich gemacht.

  • Vorträge und Forschungen: Sonderbände [1963–]

    Der 1951 gegründete Konstanzer Arbeitskreis für mittelalterliche Geschichte e.V. besteht aus einem Kreis von kooptierten Mitgliedern, die sich zur Aufgabe machen, wichtige und weiterführende Fragestellungen im Bereich der Mittelalterforschung zu entwickeln und dazu mit Fachleuten aus ganz Europa zweimal im Jahr Tagungen auf der Reichenau zu veranstalten.

    Der Sitz des Arbeitskreises befindet sich in Konstanz, von wo aus Organisation und Kontakte koordiniert werden. Jede Tagung wird mit sämtlichen Diskussionsvoten in Protokollen dokumentiert, die über die Geschäftsstelle in Konstanz bezogen werden können. Die Tagungsbeiträge werden in der Reihe “Vorträge und Forschungenveröffentlicht. Alle Sammelbände stehen mit einer Moving Wall von drei Jahren online im Open Access zur Verfügung. Ausgewählte Studien werden in der Reihe "Sonderbände" veröffentlicht.

    Der Konstanzer Arbeitskreis wird vom Land Baden-Württemberg finanziert. Die Stadt Konstanz leistet einen finanziellen Beitrag.
    In Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek Heidelberg und dem Thorbecke Verlag, finanziert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, werden die Sammel- und Sonderbände der Reihe „Vorträge und Forschungen“ nun im Internet verfügbar gemacht. Ziel ist es, die nationale und internationale Verbreitung und Rezeption der „Vorträge und Forschungen“ zu fördern und die Bände in einer immer stärker digitalisierten wissenschaftlichen Publikationswelt besser zu positionieren und stärker sichtbar zu machen. Zudem verfolgt das Projekt auch das wissenschaftshistorische Anliegen, gerade auch die älteren Bände wieder vollumfänglich zugänglich zu machen.

    Die Neuerscheinungen werden nach einer Frist von zwei Jahren online zugänglich gemacht.

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