Peer-Review im Rampenlicht

Ein prominentes Fallbeispiel

  • Claudia Frick (Autor/in)

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Abstract

Durch die Coronavirus-Pandemie sind nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern auch deren Begutachtungen in das öffentliche Rampenlicht gerückt. Insbesondere das bekannte Preprint der Arbeitsgruppe um Christian Drosten und die öffentlichen Gutachten dazu haben viel Aufmerksamkeit erhalten. Dieses spezielle Open Peer-Review-Verfahren wird analysiert, um in der Diskussion um die Zukunft interner Wissenschaftskommunikation als praktisches Fallbeispiel zu dienen. Es zeigt sich, dass ein solches Verfahren auch völlig frei von einer sammelnden oder koordinierenden Stelle erfolgreich und bereichernd ablaufen kann. Nichtsdestotrotz müssen solche Prozesse künftig zumindest infrastrukturell besser organisiert sein.

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Veröffentlicht
2020-08-17
Sprache
Deutsch
Rechte
Die Abbildung basiert auf Abbildungen, die selbst unter CC BY stehen und ist entsprechend gekennzeichnet, der Text selbst steht auch unter CC BY.
Quelle
https://doi.org/10.5281/zenodo.3949571
Schlagworte
Peer-Review; Open Peer-Review; Interne Wissenschaftskommunikation; Preprint; Open Science; Scholarly Communication