Das DFG-Schwerpunktprogramm 1400 „Frühe Monumentalität und soziale Differenzierung“

  • Doris Mischka (Autor/in)

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Abstract

Seit Juli 2009 haben 17 Projekte zum Thema „Frühe Monumentalität und soziale Differenzierung. Zur Entstehung und Entwicklung neolithischer Großbauten und erster komplexer Gesellschaften im nördlichen Mitteleuropa“ unter der Koordination von Johannes Müller und Friedrich Lüth im Rahmen eines durch die DFG geförderten Schwerpunktprogramms (SPP 1400) die Forschungsarbeit aufgenommen. Beteiligt sind 22 Universitätsinstitute, Forschungseinrichtungen und Denkmalämter in Deutschland. Der folgende Beitrag erläutert den wissenschaftlichen und strukturellen Aufbau des Programms und widmet sich dann zwei Teilprojekten daraus und ihrer exemplarischen Vorstellung. Ein besonderes Augenmerk wird auf die personelle Ausstattung und die wissenschaftliche Nachwuchsförderung gerichtet. Der zweite Teil dieses Artikels versteht sich primär als Darstellung, weniger als Bewertung, ob eine Frauen- oder wissenschaftliche Nachwuchsförderung erfolgreich war oder ist. Dies ist erst im Vergleich mit anderen Projekten oder diachron sinnvoll möglich, wobei auch die Geschlechterverhältnisse von Bewerbern sowie Absolventen zu betrachten sind. Exemplarisch kann für das SPP dennoch aufgezeigt werden, wie vor allem die Nachwuchsförderung vorangetrieben werden kann.

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Veröffentlicht
2013-03-11
Sprache
de
Schlagworte
Neolithikum; nördliches Mitteleuropa; Trichterbecherkultur; Erdwerk; Megalithgrab; Siedlung mit Feuchtbodenerhaltung; SPP 1400; Büdelsdorf; Nachwuchsförderung