Wie ewig sind die Denkmalschutzbehörden?

Streitgespräch anlässlich des Symposiums «Nachdenken über Denkmalpflege» (Teil 3): «Wie ewig sind die Denkmale? Von der Zeitgenossenschaft der Denkmale und der Denkmalpfleger», Magdeburg, 8. November 2003

  • Ralph Paschke (Autor/in)
  • Matthias Donath (Autor/in)
  • Biagia Bongiorno (Autor/in)

Abstract

Streitgespräch anlässlich des Symposiums «Nachdenken über Denkmalpflege» (Teil 3): «Wie ewig sind die Denkmale? Von der Zeitgenossenschaft der Denkmale und der Denkmalpfleger», Magdeburg, 8. November 2003. Ralph Paschke, Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, Matthias Donath, Berlin, Moderation: Biagia Bongiorno, Technische Universität Berlin; «Wie ewig sind die Denkmalfachbehörden?»; war die Ausgangsfrage des Streitgespräches zwischen Ralph Paschke und Matthias Donath und der anschließenden Plenumsdiskussion. Zur Debatte stand, ob und wie die staatliche Denkmalpflege verändert werden soll. Während Ralph Paschke keinen Reformbedarf bei den gut funktionierenden Institutionen sieht, betont Matthias Donath, dass die Strukturen ineffizient und wenig bürgerfreundlich sind. Wie man aus dem Protokoll der einstündigen Debatte entnehmen kann, ist sich auch das Publikum uneins, wie man angemessen auf die schwierige Situation der Denkmalpflege reagieren soll.

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